Der Stoff aus dem
das Traumhaus ist


Eigenschaften von Holz

Holz ist aufgrund seiner hervorragenden vielfältigen Eigenschaften einer der ältesten Baustoffe der Welt. Als Rohstoff für Bauwerke, die Holzwirtschaft und auch als regenerativer Energieträger hat Holz eine lange und große Bedeutung für die menschliche Zivilisation und Kulturgeschichte.

leistungsfähig

Die chemischen Bestandteile Lignin und Zellulose sorgen für ausgezeichnete technische Eigenschaften für ein Massivholzhaus. Im Vergleich zu Baustoffen wie Beton oder Stahl punktet Holz mit einer hohen Belastbarkeit bei geringem Eigengewicht. Hohe Zug- und Druckfestigkeit trotz seiner Leichtigkeit machen Holz zu einem beliebten Baustoff, der sich gut bearbeiten, vorfertigen und transportieren lässt.

energieeffizient

Die Zellstruktur von Holz ist auch dafür verantwortlich, dass Holz so ein guter Wärmedämmer ist und im Vergleich zu Metallen als ideales Dämmmaterial im Hausbau zum Einsatz kommt. Wer schon einmal Aluminium oder Stahl angefasst hat, weiß, dass sich diese Materialien im Vergleich zu Holz eher kühl anfühlen. Holz ist nämlich ein schlechter Wärmeleiter, d.h. im Vergleich zu anderen Materialien transportiert Holz die Wärme aus meiner Hand schlechter. Im getrockneten Zustand besteht Holz aus vielen luftgefüllten Zellen die für diese hervorragenden Dämmeigenschaften sorgen.
Holz weist also schon von Natur aus einen niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten, den so genannten U-Wert auf und ist damit prädestiniert für den Bau energieeffizienter Gebäude.   

klimaschonend

Nicht zu vergessen: Als nachwachsender Rohstoff, der das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid bindet hat Holz im Vergleich zu anderen Baustoffen natürlich einen unschlagbar positiven Einfluss auf das Umweltklima.

 


Das Holz bei Brunthaler

Der richtige Trockenzustand

Um diese hervorragenden Eigenschaften des Baustoffes Holz im Hausbau optimal zu nutzen, muss der Naturstoff Holz für Massivholzhäuser in den richtigen Trockenzustand gebracht werden. Denn Holz ist hygroskopisch, d.h. es hat die Eigenschaft je nach Umgebungsklima Feuchtigkeit aufzunehmen bzw. abzugeben und neigt daher zu Quellen bzw. Schwinden. Art und Grad der Trocknung sind somit entscheidend, um einen form- und volumenstabilen Baustoff zu erlangen.

Schonende Trocknung für maximale Stabilität

Daher wird das Holz für die Brunthaler-Massivholzhäuser besonders schonend und langsam getrocknet, und zwar auf einen Wert, der nahezu dem als Schreinerholz im Möbelbau verwendeten Holz entspricht. Waldfrisches Holz enthält 60–90 Prozent Feuchtigkeit. Nach schonender thermischer Trocknung – die im Übrigen auch Schadinsekten abtötet – liegt die Feuchte bei Holz für die MONOBLOCK-Bauweise bei rund 12 Prozent, im Gegensatz zu klassischem Zimmerer-Konstruktionsholz mit 16–18 Prozent. Risse, Verfärbungen oder Pilzschäden sucht man daher im Brunthaler-Massivholz vergeblich.


Holzverwendung

Zum Bauen, Einrichten und Heizen – die Holzverwendung ist vielfältig. Die Holzverwendung im Allgemeinen zu steigern und damit die Vorzüge des nachwachsenden Rohstoffes Holz vermehrt zu nutzen und fossile Ressourcen einzusparen, entspricht der Zielsetzung der im Jahr 2004 von der Bundesregierung initiierten „Charta für Holz“.

Stoffliche Nutzung:

  • Möbel-, Bau- und Konstruktionsholz
  • Parkettherstellung, Innenausbau, Holzgeräte
  • Schäl- und Furnierholz
  • Spanplatten, Faser- und Papierholz
  • Viskose, Bekleidungsstoffe
  • Bioraffinerie
     

Energetische Nutzung:

  • Waldrestholz aus Durchforstung und Holzernte bzw. Baumpflegeholz
  • Industrierestholz aus der holzbe- und verarbeitenden Industrie
  • Altholz aus naturbelassenem oder behandeltem Holz
  • Holz von Kurzumtriebsplantagen (Hackschnitzel, Pellets)

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