Erfahrung - Brunthaler aus Bayern | BRUNTHALER MASSIVHOLZHAUS

Brunthaler – eine Menge Erfahrung für perfekte Lösungen

Erfahrung im Holzhausbau - Zimmerei Brunthaler aus Bayern



Chronik

Wie wir wurden, was wir sind

1997

  • Betriebsgründung Zimmerei Walter Brunthaler.

1998

  • Die Zimmerei beschäftigt 1 Meister und 2 Gesellen.

1999

  • Die Anzahl der Gesellen steigt auf 4 an und der erste Lehrling beginnt seine Ausbildung.

2001

  • Die Zimmerei beschäftigt nun 6 Gesellen.

2003

  • Unser Team wird um 2 weitere Gesellen erhöht. Insgesamt arbeiten 8 Gesellen und 1 Meister in der Zimmerei.
  • Unsere „Monoblock-Massivholzbauweise“ wird entwickelt.

2005

  • Unsere Mitarbeiterzahl steigt weiter an: Die Zimmerei beschäftigt 1 Meister und 10 Gesellen.
  • Unser Firmensitz und die Werkhalle I werden neu gebaut.
  • Wir errichten 3 Wohnhäuser und unser Jahresumsatz steigt erstmals über 1 Million Euro.

2006

  • Wir errichten 4 Wohnhäuser in der „Monoblock-Massivholzbauweise“.
  • Außerdem führen wir eine „Ausbildungsplatzgarantie“ für die Kinder unserer Mitarbeiter ein.

2007

  • Die Zimmerei beschäftigt nun 2 Meister. Die Anzahl der Lehrlinge wird auf 3 erhöht.

2008

  • Ein weiterer Meister unterstützt unser Team. Auch die Zahl der Lehrlinge steigt auf 4 an.
  • Unsere Holzlagerhalle für 1200 m³ Mondphasenholz wird neu gebaut.

2009

  • In der Zimmerei arbeiten mittlerweile 3 Meister und 12 Gesellen. Der Personalzuwachs wird überwiegend durch betriebseigene Lehrlinge (4) gedeckt.
  • Walter Brunthaler wird stellvertretender Innungs-Obermeister der Zimmerer-Innung Rottal-Inn.

2010

  • Ein weiterer Geselle unterstützt unser Team. Damit beschäftigt die Zimmerei insgesamt 3 Meister und 13 Gesellen.
  • Spatenstich und Errichtung der neuen Abbundhalle (92 x 35 m groß).
  • Der Umsatz von Mondphasenholz aus regionaler Erzeugung liegt über 1.000 Raummeter und der Jahresumsatz erstmals über 2,5 Millionen Euro.

2011

  • Die Zimmerei Brunthaler beschäftigt nun mit 5 Meistern, 1 Ingenieur, 13 Gesellen, Lehrlingen und anderen Kräften insgesamt 27 Mitarbeiter.
  • Von den 8 Jugendlichen, die zwischen 1999 und 2011 zum Zimmerergesellen ausgebildet wurden, haben 6 ein festes Arbeitsverhältnis bei der Zimmerei Brunthaler angenommen.
  • Unsere neue Abbundhalle wird in Betrieb genommen.
  • Zur Eigenenergieversorgung errichten wir ein Hackschnitzelkraftwerk. Außerdem produziert die Zimmerei mittels Photovoltaik doppelt so viel Strom, als sie selbst benötigt.
  • Der Umsatz von Mondphasenholz aus regionaler Erzeugung liegt über 1.500 Raummeter. Damit zeichnet sich die Zimmerei verantwortlich für ca. 500 ha regionaler, nachhaltiger Waldbewirtschaftung mit Holzernte „zum richtigen Zeitpunkt“.

2012/2013

  • Die Zimmerei Walter Brunthaler ist nun ein von der Handwerkskammer anerkannter Ausbildungsbetrieb. Die scheidende Landrätin Bruni Maier, die Landtagsabgeordnete Reserl Sem, der neue Landrat Michael Fahmüller, sowie Vertreter von Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaft und Arbeitsamt besuchten die Zimmerei Brunthaler um Ihrer Anerkennung für die hervorragende und vorbildliche Lehrlingsausbildung Ausdruck zu geben.
  • Die große Nachfrage zu Jahresbeginn hat uns beflügelt, die Anzahl der Richttische, auf denen wir montieren, nochmals aufzustocken. Nun ist die Zimmerei in der Lage, an 2 bis 3 Bauvorhaben gleichzeitig zu arbeiten.

2014

  • Die Zimmerei Brunthaler beschäftigt nun mit 6 Meistern, 1 Ingenieur, 26 Gesellen, Lehrlingen und anderen Kräften insgesamt 33 Mitarbeiter.
  • Seit 01.12.2014 ist die Zimmerei Brunthaler gütezertifiziert für die Bereiche Holzhausbau, Herstellung und Montage von Holzbauelementen und damit berechtigt, das Gütesiegel Holzhausbau zu führen.
  • Die Zimmerei Brunthaler hat ein Verfahren für die wirtschaftliche Errichtung authentischer Blockbohlen-Fassaden zum Patent angemeldet. Die so gefertigten Fassaden unterscheiden sich optisch und funktional nicht von der herkömmlichen Bauweise und unterstreicht sowohl den Massiv-Charakter des Holzhauses wie auch die authentische Handwerksarbeit.

2015/2016

  • neues Betriebsgebäude ─ Vertrieb Büro II
  • 2. Abbundanlage Speedcut wird in Betrieb genommen
  • Lehrling Jahrgangsbester
  • Mitarbeiterzahlen
    2015: 35 Mitarbeiter: 1 Ingenieur, 7 Bauleiter (Meister, Bautechniker, Bauzeichner), 4 kaufmännische Angestellte, 5 Azubis, 17 Gesellen, 1 Reinigungskraft
    2016: 38 Mitarbeiter: 1 Ingenieur, 8 Bauleiter (Meister, Bautechniker, Bauzeichner), 5 kaufmännische Angestellte, 5 Azubis, 18 Gesellen, 1 Reinigungskraft
  • 30 Lehrlinge ausgebildet bis 07/19

2016/2017

  • Forschung und Entwicklung Holz-Beton-Verbund

 


Auszeichnungen

Ein wenig stolz sind wir ja schon

1995

  • Meisterprüfung Walter Brunthaler als Jahrgangsbester mit Ehrenurkunde.

1996

  • Walter Brunthaler wird Beisitzer im Meisterprüfungsausschuss.

1997

  • Betriebsgründung der Zimmerei Walter Brunthaler.

2006

  • Die Zimmerei Brunthaler gibt Ihren Monoblock-Kunden die Garantie, dass ihr Bauholz ausschließlich aus regionaler Forstwirtschaft kommt. Ebenso garantiert wird beim Einsatz von Mondphasenholz, dass dieses zum richtigen Zeitpunkt, also zur Saftruhe vor Neumond in den Monaten November bis Januar geerntet wird.

2007

  • Wir bekommen den Förderpreis der Xper Regio.
  • Die Zimmerei erhält das Gütesiegel des deutschen Baugewerbes „Meisterhaft – vier Sterne“. Dieses Siegel garantiert unserer Zimmerei höchste Qualität und Top-Leistungen am Bau.

2009

  • Von der Bauberufsgenossenschaft wird unsere Zimmerei für systematischen und wirksamen Arbeitsschutz zertifiziert und erhält das Siegel „AMS-Bau“ („Arbeitsschutz mit System“). Walter Brunthaler wird stellvertretender Innungs-Obermeister der Zimmerer-Innung Rottal-Inn. Wir erhalten das Gütesiegel des deutschen Baugewerbes „Meisterhaft – fünf Sterne“.

2011

  • Wiederholungsauszeichnung: Gütesiegel des deutschen Baugewerbes „Meisterhaft – fünf Sterne“.

2012

  • Die Wiederholungsauszeichnung „AMS-Bau“ (Arbeitsschutz mit System) bestätigt der Zimmerei Brunthaler die vorbildliche Sorge um den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter.
  • Zimmerei Brunthaler ist anerkannter Ausbildungsbetrieb. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, sowie die Agentur für Arbeit würdigen mit dieser Auszeichnung die hervorragende Qualität der Ausbildung sowie die überdurchschnittlichen Ausbildungszahlen der Zimmerei Brunthaler, ausdrücklich auch für die in den vergangenen Jahren geleistete Ausbildungsarbeit.

2014 bis heute

  • Die Gütegemeinschaft für Holzbau-Ausbau-Dachbau e.V. (GAHD) verleiht der Zimmerei das RAL GZ-422 (Gütezeichen Holzhausbau). Dieses Gütezeichen wird seither durch Fremdüberwachung jährlich bestätigt.

 


Ganz schön Holz

Holz ist unsere Leidenschaft

Holz begleitet unser Leben und fasziniert uns in jeder Form: ob als schattenspendender Baum, ob als zuverlässiger und urgesunder Baustoff oder als regenerativer und CO2-neutraler Wärmelieferant. Stets dürfen wir Holz mit gutem Gewissen verwenden. Mit Holz befinden wir uns auf dem ökologisch richtigen Weg. Mit Holz bauen wir uns eine gesunde Umwelt. Durch die Verwendung von Holz hinterlassen wir auch kommenden Generationen eine intakte Welt. Holz atmet. Holz lebt. Holz bietet Schutz und Wärme. Holz ist ehrlich und direkt. Daher sind wir gerne Zimmerer.

Regionalität hat Vorrang

Wir leben und arbeiten mit Vergnügen im schönen Holzland zwischen Rottal und Vilstal. Unser Holz kommt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern unserer Heimat. Weil uns unsere Heimat lieb ist, versuchen wir auch alle anderen Baustoffe und Bauteile so regional wie möglich zu beziehen.
Wir beziehen sämtliche Baustoffe nach dem Regionalitätsprinzip: „Bei gleichwertigem Angebot erhält der Anbieter mit der größeren räumlichen Nähe den Vorzug.“ Die Produktion von Holzfertigteilen erfolgt ausschließlich am Stammsitz in Egglham, es gibt keine ausgelagerten Produktionsschritte.
Bei unseren Bauaufträgen wie auch bei eigenen Betriebserweiterungen und Umbauten arbeiten wir überwiegend mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen. 

 

Nachhaltigkeit bestimmt unser Denken und Handeln

Nachhaltigkeit bestimmt unser Handeln – in unserem Betrieb ebenso wie bei unseren Produkten. Wir sehen es als unsere Verantwortung, eine Balance zwischen den Bedürfnissen unserer Generation und den Lebensbedürfnissen künftiger Generationen zu schaffen.

Wenn Sie zufrieden sind, waren wir erfolgreich!

Wir sind stolz auf unsere Arbeit. Also kümmern wir uns darum, dass wir unser Handwerk perfekt beherrschen und unsere Kenntnisse und unsere Werkzeuge stets auf dem neuesten Stand halten. Unsere Auftraggeber und Bauherren verdienen unseren vollen Einsatz und unsere äußerste Konzentration auf die an uns übertragene Aufgabe.
Auch nach der Übergabe fühlen wir uns als Zimmerer mit unserem Bauwerk verbunden. Gerne kümmern wir uns auch um die Betreuung von bestehenden Gebäuden.


Werte und Engagement

Nachhaltigkeit bestimmt unser Handeln – in unserem Betrieb ebenso wie bei unseren Produkten. Wir sehen es als unsere Verantwortung, eine Balance zwischen den Bedürfnissen unserer Generation und den Lebensbedürfnissen künftiger Generationen zu schaffen. Dabei basiert das Prinzip der Nachhaltigkeit auf drei Säulen:

Ökologische Nachhaltigkeit

Die ökologische Nachhaltigkeit betrifft unser Ziel, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Daher bauen wir mit dem nachhaltigen und umweltfreundlichen Baustoff Holz!

Im Holz unserer Bauwerke ist CO2 klimaunschädlich gebunden – bis ans Ende ihrer Nutzung. Dann wird aus ihnen wieder ein 100 Prozent umweltverträglicher Wertstoff. Doch bis es so weit ist, dauert es viele Jahre, denn dank ihrer einzigartigen Bauweise sind unsere Massivholzhäuser echte Zukunftsträger. Mit einer statistischen Gesamtnutzungsdauer von mehr als 100 Jahren übertrifft ihre Lebensdauer die eines konventionellen Hauses aus Ziegel und Beton.

Das Holz unserer Häuser kommt aus den nachhaltig bewirtschafteten Wäldern unserer Region. So stellen wir sicher, dass unser heimischer Waldbestand bewahrt wird. Schließlich sollen auch unsere Enkel und Urenkel die Wälder unserer Heimat genießen können.

Ökonomische Nachhaltigkeit

Die ökonomische Nachhaltigkeit betrifft das Ziel, unsere Wirtschaftsweise so anzulegen, dass sie dauerhaft Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet.

Durch wirtschaftlichen Erfolg den Erwerb unserer Mitarbeiter, die Ausbildung der nächsten Generationen und den Wohlstand unserer Gesellschaft zu sichern, das ist unsere ökonomische Verantwortung. Daher setzen wir alles daran, unser Unternehmen wettbewerbs- und somit zukunftsfähig zu halten.

Wir investieren in unser Unternehmen und unsere Region wie z.B. mit dem Bau unserer eigenen Abbundhalle. Um unseren Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze und einen angemessenen Lohn zu sichern, entwickeln wir unsere Produkte stetig weiter.

Wir bilden jedes Jahr überproportional viele junge Leute aus denn wir wissen: Die Auszubildenden von heute tragen die Wirtschaftskraft von morgen.

Beim Umgang mit unseren Kunden sind Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit unser Weg zur Nachhaltigkeit. Durch ehrliche Worte und verlässliches Handeln gewinnen wir begeisterte Kunden und treue Wegbegleiter.

Soziale Nachhaltigkeit

Die soziale Nachhaltigkeit bezieht sich auf unser Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft zu erreichen. Wir stellen uns unserer sozialen Verantwortung und orientieren uns als moderner Arbeitgeber in Organisation und Sicherheit an den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter.

Deshalb steht für uns systematischer und wirksamer Arbeitsschutz an erster Stelle. Dafür haben wir von der Bau-Berufsgenossenschaft das Siegel AMS BAU erhalten. Durch regelmäßige Fortbildungen geben wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln. So sichern wir ihre Motivation und Arbeitszufriedenheit.

Außerdem erhält jeder unserer Mitarbeiter eine Ausbildungsplatzgarantie für seine Kinder. Das bedeutet: Entscheidet sich das Kind eines Mitarbeiters dafür, selbst Zimmerer zu werden, ist ihm bei uns ein Ausbildungsplatz garantiert. So bieten wir den Kindern unserer Mitarbeiter eine berufliche Perspektive und sichere Zukunft.

Bei der Auswahl von Zulieferern und Nachunternehmern beachten wir das Regionalitätsprinzip. Schließlich soll die Investition unserer Bauherren so weit wie möglich in ihrem Lebensumfeld zur Wirkung kommen.


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