Ihr Weg
zum perfekten BaumHaus

DAS BAUMHAUS, SO INDIVIDUELL WIE SIE

Das Brunthaler BaumHaus ist kein Massivholzhaus von der Stange.

Von Anfang an entsteht es maßgeschneidert ganz nach Ihren Wünschen. Architektur, Technik und auch Nachhaltigkeit orientieren sich von Grund auf an Ihren persönlichen Anforderungen. Dazu beraten und begleiten Sie unsere Architekten, Bauingenieure und Bauplaner von der Beratung über die Planung und nach Wunsch über die ganze Bauphase bis zum Einzug. Deshalb beginnt Ihr Holzhausbau schon lange vor der Planung und ist gepflastert von vielen Fragen, Antworten und Entscheidungen.

 

Vom Haustraum zum Traumhaus

Unser Weg zum BaumHaus – eine kurze Geschichte

Das Brunthaler BaumHaus ist das einzigartige Massivholzhaus in handwerklicher Zimmererarbeit. Nicht nur die innovative MONOBLOCK-Bauweise macht es so besonders, sondern auch die ausgesprochen gezielte, individuelle Planung. Deshalb beginnt Ihr Holzhausbau schon lange vor der Planung und ist gepflastert von vielen Fragen, Antworten und Entscheidungen, die Ihr Brunthaler Holzhaus zu einem wirklich wunschgerechten, hoch individuellen Heim machen.

Unsere kleine Geschichte vom Weg zum BaumHaus greift die hierbei wesentlichen Fragen und Überlegungen auf:

1. Braucht's das?

Melanie, unsere Tochter, ist jetzt vier Jahre alt. Die Frage nach einer größeren Wohnung stellen wir uns immer öfter.

Dabei rückt auch das eigenen Haus immer mehr ins Visier: Ein eigenes Haus mit Garten, für Kind und Hund und natürlich für Marion, meine Frau, und mich.

Auf jeden Fall brauchen wir mehr Platz, sind wir uns längst einig, und ob Miete, Kauf oder Bau, teurer wird's allemal, wissen wir. "Es wäre doch schön, wenn wir unser Heim ganz nach eigenen Vorstellungen gestalten könnten", plädiert Marion für einen Neubau, "Modern und gemütlich, robust und energie­sparend, auf einem hübschen Grundstück mit freundlichen Nachbarn."

Muss es sein? Soll es sein? Was sind unsere Alternativen? Wo wollen wir leben, ... und wie eigentlich? "Vergiß nicht, Martin", weist Marion mich hin, "in meinem Lebensplan kommt irgendwann noch ein kleiner Michael dazu!" Und in meinem findet sich viel Holz in der Hütte, kalauere ich in Gedanken an ein Holzhaus still vor mich hin.

FAZIT:
Wann, wo und vor allem auch warum wollen Sie bauen? Welche Ansprüche an Raumanzahl und -größen sind zu stellen? Wie wichtig ist Ihnen der primäre Baustoff, und warum? Einfache Fragen, die oft gar nicht so einfach zu beantworten sind. Versuchen Sie es! Denn sie beeinflussen die spätere Bauplanung ganz wesentlich.

2. Geht das?

Ich sehe das ganz pragmatisch: Entweder zahlen wir lebenslang Miete, oder wir zahlen für etwas, was irgendwann uns gehören wird.

Ich fände es auch beruhigend, im Rentenalter mietfrei wohnen zu können. Marion ist da etwas vorsichtiger. Sie rechnet gerne. Deshalb scheint sie zu wissen, ab welcher Investition unser Haus ein Traum bleiben muss. Nun, zum Märchenschloss mit Schwanenteich wird's wohl nicht reichen. Aber anderes wäre denkbar. Schließlich sind wir beide gerade mal Anfang dreißig. Da geht doch noch was. Auch, wenn's eine Weile dauern wird, bis wir so ein Haus unsere eigenes nennen können. "Und wenn wir's richtig machen, könnten wir uns mit Förder­geldern noch ein wenig zusätzliche Luft verschaffen", belehrt Marion mich mit ihrer überraschenden Finanzkompetenz. Aber ich habe das Gefühl, dass Fördergelder Geld kosten, wenn ich nur mal an die aktuellen Nachhaltigkeits­programme denke.

FAZIT:
Sie sollten sich nicht in eine rein wunschgesteuerte Planung stürzen. Eine realitätsnähere Planung erhalten Sie, wenn Sie ZUVOR Ihre finanziellen Möglichkeiten grob abschätzen: Wie viel Eigenkapital kann eingebracht werden, welche Finanzierungsraten scheinen Ihnen tragbar zu sein? Hier helfen Ihnen Online-Kreditrechner schon mal, aus einer Monatsrate eine denkbare Finanzerungssumme abzuschätzen. Rechnen Sie regelmäßige Rücklagen für Reparaturen hinzu und lassen Sie an dieser Stelle etwaige Förderungen noch außer Betracht.

3. Wie nachhaltig ist Nachhaltigkeit?

Wiederholt und "nachhaltig" diskutieren Marion und ich über "nachhaltiges Bauen". Es sei eine Frage der Verantwortung, heißt es.

Nun ja, das ist wohl richtig und das ist auch recht so, meine ich. Allerdings ... heißt Nachhaltigkeit tatsächlich, diese Verantwortung zum großen Teil an Technik und Technologie übertragen zu müssen? Ich drücke es mal so aus: Wir streben nach einer Vollkommenheit, in der sich Nachhaltigkeit in Zahlen, Daten und Standards ausdrückt. Und dabei wird auch das menschliche Verhalten standardisiert.

Mal ein Beispiel: Der "Standarddeutsche" duscht durchschnittlich zehn Minuten täglich und verbraucht dabei rund 110 Liter 38,5 Grad warmes Wasser. Eine Duschrinne mit Wärmerückgewinnung kommt auf rund 2.500 Euro. Am Standard bemessen spare ich damit jährlich rund 500 kWh Energie und 100 kg CO2 pro Person.

Jetzt nur mal so ein Gedanke: Nehmen wir an, ich wäre nicht der Standardduscher und dusche täglich nur sechs Minuten bei höchstens 37 Grad. Dann schlage ich das System um Längen, was den Energie- und zudem den Wasserverbrauch meiner Hygieneroutine betrifft. So einfach geht das. Ist aber nicht förderungswürdig, weil mein persönliches Duschverhalten halt nicht kalkulierbar ist. ... Aber, hey, dafür hab ich mal eben 1.500 Euro weniger investiert, weniger Edelstahl, Kupfer und Kunststoff verbraucht, und auf lange Sicht weniger Wartungsaufwand, gell?

Na ja, was heißt das jetzt für uns? Einig sind wir uns darüber, dass wir möglichst nachhaltig bauen wollen. Baustoffe, Ressourcenschonung und Regio­nalität haben wir dazu im Blick. In Sachen Energieeffizienz wollen wir mit unserem persönlichen Wohnverhalten mehr Eigenverantwortung tragen und auf übermäßige Technisierung verzichten. Auch, wenn uns dadurch der eine oder andere Fördertopf verschlossen bleibt.

FAZIT:
Nachhaltigkeit beim Bauen und Wohnen bewegt sich im Wesentlichen zwischen zwei Eckpunkten (siehe auch weiter unten zum Thema "Heizung"):

a) Nachhaltigkeit nach formalen, messbaren Kriterien, die per Zertifikat als überprüft und nachgewiesen bestätigt sind. Dieser Weg umfasst teils weitreichende Anforderungen an Beratung, Planung, Dokumentation sowie architektonische und technische Umsetzung, geht aber teils mit Förderprogrammen einher, die den unvermeidbaren Mehraufwand finanziell mildern können.

b) Nachhaltigkeit "in Eigenregie", Sie legen schon bei Planung und Bauausführung eigene Prioritäten fest inwieweit bestimmte Nachhaltigkeitsaspekte (Barrierefreiheit, Technologien zur Raumklimatisierung, etc.) für Sie relevant sind. Und insbesondere durch Ihr Nutzerverhalten gewährleisten Sie ein persönliches Optimum an energetischer Nachhaltigkeit, das technisch konstruktive Maßnahmen ersetzt oder ergänzt (Technologie der Wärmeerzeugung, Raumluftkonditionierung, Energiespeicher, Automatisierungsgrad etc.).

Beide Wege zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Wohnen sind gangbar und rechtens. Der Unterschied stellt sich im Wesentlichen so dar:

  • Ein Mehr an nachhaltigkeitsspezifischer Investition führt zu höherer Förderung bei weniger Eigenverantwortung.
  • Ein Weniger an Investition führt zu geringerer Förderung bei mehr Eigenverantwortung.

Siehe auch weiter unten: Die Sache mit der Heizung.

Und eine ausführliche Darstellung von Nachhaltigkeitsaspekten beim Bauen und Wohnen sowie damit verbundene Förderkriterien finden Sie auch > hier.

4. Neues Grundstück oder vorhandenes?

Neubau heißt ja auch, neues Baugrundstück. Oder zumindest ein leeres, möchte man meinen.

"Nehmt doch das Grundstück meiner Schwester", überraschte Opa uns mit einem Gedanken zur Grund­stücksfrage. "Seit Anneliese tot ist, steht das alte Haus leer." Vielleicht könne man ja noch was draus machen, oder man reißt es halt ab, meinte er. Ja, es ist wirklich eine schöne Lage, da am Ortsrand, erinnere ich mich. Bald darauf standen Marion und ich vor Großtantes Haus. Sanieren, Umbau, Anbau, alles Mögliche und Unmögliche ging uns durch den Kopf. "Irgendwie stelle ich mir unser eigenes Haus doch etwas anders vor. Man müsste es wohl abreißen", denke ich laut. "Aber es ist so schön hier", sagt Marion. Und zum Abreißen sei es doch zu schade. Auf jeden Fall wäre es zu klein, na ja, und technisch halt schon recht veraltet. "Und wenn man einfach neu dazubaut, ohne es komplett abzureißen?", fragt Marion.

FAZIT:
Neubau im Bestand, so nennt man es heute, wenn alte Bausubstanz mit einem Neubau kombiniert wird. Und nein, nicht immer ist der komplette Abriss die einzige Option. Gerade die MONOBLOCK-Massivholzbauweise bietet vielfältige Möglichkeiten Altes mit Neuem zu verbinden. Also, seien Sie nicht zu voreilig. Je nach allgemeinem Zustand des alten Gebäudes kann es eine Frage der Planung sein, ob man neu baut, indem man Altes bewahrt.

5. Do-it-Yourself?

"Was soll das heißen, du könntest vieles selber machen?", ist Marion ein wenig entsetzt.

"Immerhin habe ich eine Bohrmaschine, ... und einen Lötkolben besitze ich auch. Kein Grund also, meine handwerk­lichen Fähigkeiten so in Frage zu stellen", schmolle ich. Aber im Ernst: Mein Bruder ist Elektromeister und Marions Vater hat jahrzehntelange Erfahrung als Heizungs- und Sanitärinstallateur. Und kunstvolle Wandanstriche habe ich bereits mehr als nur einmal hingekriegt. Ich meine, das eine oder andere könnten wir gewiss selber machen, um Kosten zu sparen.

FAZIT:
Klären Sie, inwieweit einzelne Gewerke in Eigenleistung umgesetzt werden könnten. Aber überschätzen Sie sich nicht. Übernehmen Sie solche Ausbauarbeiten wirklich nur dann, wenn Sie sie fachgerecht bewerkstelligen können. Gerade installationstechnische Mängel könnten zu schwerwiegenden Schäden oder gar Brandgefahren führen. Vor allem bei haustechnischen Gewerken sollten Sie auch haftungsrechtliche oder Gewährleistungsaspekte berücksichtigen. Grundsätzlich bieten wir Ihnen das Brunthaler Holzhaus z. B. auch als Ausbauhaus oder belagsfertig an.

6. Was heißt jetzt Bauplanung?

"Ich zeichne ein paar Wände und ein Dach drüber, und schon ist geplant."

Ist natürlich nur ein Scherz, den Marion nicht lustig findet. So könne man vielleicht gerademal eine Werkzeughütte im Garten bauen, ist sie überzeugt. Nein, das muss Hand und Fuß haben. Fachleute müssen da dran, damit der Traum nicht zum Alptraum wird. Natürlich ist mir das klar, bereue ich meinen Einwurf. Baurecht, Richtlinien, Normen sind nur ein Teil der Hürden, die bei Planung und Bau zu nehmen sind. Da sind dann noch all die Aspekte, die das Wohnen behaglich, ergonomisch, wirtschaftlich und sicher machen.

FAZIT:
Ein Raum definiert ich nicht nur als Grundriss. Seine Funktion beeinflusst dessen Anordnung, Gestaltung und Dimension. Lässt sich natürliche Sonnenstrahlung für mehr Wärme nutzen, oder soll er eher kühl bleiben? Braucht man besondere Elektro- oder Wasserinstallation? Barrierefreiheit? Wohnraumlüftung? Das und noch vieles mehr wirkt sich wiederum auf die Planung weiterer Räume sowie auf haustechnische Planung und Dimensionierung aus.

Unsere Architekten, Bauingenieure und Bauplaner sind erfahrene Spezialisten im modernen Holzhausbau. Sie behalten von der Beratung über Bauleitung oder Bauüberwachung bis zum Einzug Ihre persönlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Belange im Auge. Und das Ergebnis sind stressfreier Bau und dauerhafte Freude am behaglichen Heim im persönlichen Wunschhaus.


Die Sache mit der Heizung

Heizen, wie wir wollen, oder wie wir sollen?

Das „Heizungsgesetz“, wie das aktuelle Gebäudeenergiegesetz – GEG landläufig genannt wird, ist einer von vielen technischen Aspekten für Nachhaltigkeit beim Bauen und Wohnen. Neben dem gesetzlichen Charakter, der damit einhergeht, ist es eine ganz wesentliche Grundlage nachhaltigkeitsorientierter Förderprogramme.

Ansatz 1: Standardisierte Nachhaltigkeit

Die Erfüllung von Nachhaltigkeitsansprüchen bei Wohngebäuden wird gewissermaßen an technische Lösungen delegiert.

Technologien und technische Systeme also tragen die Verantwortung für Nachhaltigkeit beim Bauen und Wohnen. Dazu wird Nachhaltigkeit in Zahlen und Daten „übersetzt“ und der Mensch mit einem standardisierten Nutzerverhalten einkalkuliert. Im Sinne z. B. energetischer Nachhaltigkeit kann nun die stets komplexer werdende Steuerungs- und Regelungstechnik für die Einhaltung eines (theoretischen) Energieverbrauches sorgen – solange der Mensch nicht zu einer „Störgröße“ wird, indem sein Nutzerverhalten von den kalkulatorischen Standards abweicht.

Was bedeutet das?

Überspitzt ausgedrückt gilt ein Gebäude und seine Nutzung als nachhaltig, wenn die investiven technologischen und technischen Standards gegeben sind. Es wird staatlicherseits gefördert und zertifiziert. Das tatsächliche, individuelle Nutzerverhalten spielt für diese Anerkennung keine Rolle.

Vorteile standardisierter Nachhaltigkeit

  • Durch Zertifikat (QNG) nachgewiesene und bestätigte Nachhaltigkeit von Wohngebäuden kann den künftigen Immobilienwert steigern.
  • Energieverbrauch und -kosten sind langfristig minimiert.
  • Optimal für größere Wohnanlagen und Gebäude mit häufiger wechselnden Bewohnern sowie für gewerbliche Gebäude.

Nachteile standardisierter Nachhaltigkeit

  • Reduzierte Technologieoffenheit
  • Umfassende und ausschließliche Konzentration auf Energieträger Strom (keine Redundanzen z. B. für Wärmeerzeugung)
  • Erhöhter Investitions- wie auch Wartungsaufwand
  • Zunehmend komplexere Steuerungs- und Regelungstechnik, was wiederum stabiler Strom- und Datennetzen bedarf und zudem sowohl mechanische wie auch soft- und hardwaremäßige Fehleranfälligkeit mit sich bringt.

Ansatz 2: Gelebte Nachhaltigkeit

Nutzer sorgen gewissermaßen „manuell“ für einen energieeffizienten, nachhaltigen Betrieb ihres Hauses.

Nach dem Motto „Nicht das Haus spart Energie, sondern der Mensch“ kann bewusste, nachhaltige Nutzung des Hauses in vielerlei Hinsicht standardisierte, automatisierte und technologiefixierte „Nachhaltigkeits-Helferlein“ ersetzen, ohne an energetischer Nachhaltigkeit einzubüßen.

Was bedeutet das?

Noch mal: Weniger die Technologie und Technik sorgen für ein aus standardiserten Daten abgeleitetes Optimum an Energieeffizienz, sondern der Bewohner/Mensch selbst, indem er sein Verhalten individuell und punktuell auf größtmögliche Energieersparnis ausrichtet. Er minimiert energieintensive Prozesse (Warmwasser, Raumtemperierung, Lüftung etc.) sozusagen manuell nach akutem Bedarf.

Beispiel Warmwasser (siehe auch oben: Pkt. 3, Beispiel Duschrinne):

  • Gelebte Nachhaltigkeit heißt, minimieren von Warmwasserverbrauch und -temperatur.
  • Standardisierte Nachhaltigkeit heißt, die Technik sorgt für energieeffiziente Wärmeerzeugung.

Beispiel Raumheizung:

  • Gelebte Nachhaltigkeit heißt, ich muss je nach Bedarf selbst zur Raumtemperierung beitragen (Nachheizen, Ein-/Ausschalten, Lüftung etc.).
  • Standardisierte Nachhaltigkeit heißt, die Technik übernimmt die Raumtemperierung und Lüftung nach voreingestellten Daten.

Vorteile gelebter Nachhaltigkeit:

  • Minimierter technischer Aufwand geht mit geringerem Wartungs-/Reparaturaufwand einher.
  • Redundante Energieträger für Wärmeerzeugung sind gegeben (z. B. Strom + Brennholz)
  • Geringere Investitionskosten
  • Weitgehende Technologieoffenheit für die Wärmeerzeugung

Nachteile gelebter Nachhaltigkeit:

  • Vglw. Komfortverzicht durch weniger Automatismen und mehr manuelle Eingriffe.
  • Tendenzieller Minimalismus in der architektonischen Ausgestaltung von Räumen und Grundrissen erforderlich.
  • Mangelnde Energieeffizienz bei unangepasstem Nutzerverhalten.

Im Vergleich

Beispielhafte Wege für energetische Nachhaltigkeit beim Bauen und Wohnen:

1 Standartisierte Nachhaltigkeit

BEISPIEL:
Heizkonzept nach gefördertem Nachhaltigkeitsstandard auf Basis von

  • Wärmepumpe und Pufferspeicher
  • Flächenheizung (Fußboden, Wand)
  • Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
  • PV-Anlage mit Batteriespeicher

2 Gelebte Nachhaltigkeit

BEISPIEL:
Rechtskonformes aber nicht gefördertes Heizkonzept auf Basis von

  • (Zentraler) Stückholzofen
  • Dezentrale Infrarot-Heizelemente für bedarfsgemäße Nutzung
  • Wohnraumlüftung:
    - Dezentrale Wohnraumlüftung für bedarfsgemäße Nutzung
    - oder manuelle Fensterlüftung (regelm. Stoßlüften)
  • PV-Anlage

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