Das Brunthaler-BaumHaus
Lebensraum für Generationen



Vorausschauende Planung

Wirtschaftlichkeit beginnt bei Beratung und Planung. Der Holzhausbau bietet fast unbegrenzte architektonische Lösungen für Ihre Wünsche und Anforderungen. Lösungen, die sowohl Einfluss auf Investitions- wie auch auf dauerhafte Betriebskosten haben. Wir beraten Sie umfassend und erarbeiten eine Planung für Sie, in der wir aus Denkbarem Machbares machen. Eine Planung, die kosteneffizientes Bauen und geringe Betriebs- und Erhaltungskosten im Auge hat und die Ihnen Planungssicherheit gibt. 


Lebensdauer

Wie lange hält denn so ein Massivholzhaus?

Ein Blick in die Geschichte: 2008 haben Geologen mit wissenschaftlichen Methoden das Alter eines alten massiven Holzhauses in Schweden bestimmt. Es stammt aus dem Jahr 1229. Plus-minus 10 Jahre. Mit heute rund 790 Jahren gilt es als das älteste erhaltene Holzhaus Schwedens. Aber wir müssen nicht nach Schweden schauen, um zu sehen, dass geeignete Massivholzbauweise selbst die Lebensdauer so mancher Ziegelbauten in den Schatten stellt.  

Das Museumsdorf Bayerischer Wald in Rottau bei Tittling zeigt die historische Bauweise des Bayerischen Waldes von 1580 bis 1850. Wir empfehlen Ihnen einen Besuch des Museumsdorfes. Neben interessanten historischen und kulturellen Informationen finden Sie dort Holzhäuser, die teils über 400 Jahre alt sind. Auch im Landkreis Altötting wurde erst 2013 ein 500 Jahre altes Holzhaus vor dem Abriss bewahrt.

Demnach sind auch die modernen Varianten der Massivholzhäuser Wertanlagen für Generationen. Bereits heute unterliegen am Immobilienmarkt „gebrauchte“ Massivholzhäuser vergleichbaren Preissteigerungen wie adäquate Ziegelhäuser.

Natürlich liegt die Haltbarkeit von Gebäuden nicht alleine am Baustoff. Kompetente Materialauswahl und präzises, fachgerechtes Arbeiten sind sowohl bei Holz- als auch Steinhäusern maßgebliche Voraussetzung.

Neben handwerklicher Zimmerer-Kompetenz umfasst die Brunthaler MONOBLOCK-Bauweise zudem konstruktive Innovationen, die die Standfestigkeit und Haltbarkeit der Häuser zusätzlich positiv beeinflussen. Die traditionellen Erkenntnisse für beständigen Holzhausbau verbinden sich so mit modernen wissenschaftlichen, handwerklichen und technologischen Ausführungskompetenzen.

Wenn also das 1612 erbaute „Bachlern-Haus“ im Museumsdorf Bayerischer Wald nun schon über 400 Jahre auf dem Buckel hat, möchte man meinen, dass ein Brunthaler-BaumHaus allemal mit dieser Lebensdauer mithalten kann. Diesen Beweis müssen wir Ihnen allerdings zurzeit noch schuldig bleiben.


Werthaltigkeit von Holzhäusern

In den letzten 40 Jahren hat sich der Holzhausbau erheblich weiterentwickelt. Durch bautechnische Verbesserungen wurden die technische Lebensdauer, die Gesamtnutzungsdauer und somit auch der Wert eines heutigen Holzhauses entscheidend beeinflusst.

Holzhäusern wird manchmal allgemein, d. h. ohne genaue Differenzierung hinsichtlich des tatsächlichen Holzbausystems, ein geringerer Wiederverkaufswert nachgesagt. Zurückzuführen ist das auf Holzhäuser, wie sie nach 1945 bis in die 60er und 70er Jahren entstanden sind. Allerdings wurden sie damals im Zuge der akuten Wohnungsnot als einfache Holztafelbauten überaus preiswert hergestellt.

Bautechnik- und Wertentwicklung

Mit der bautechnischen Entwicklung  beim Holzhausbau glichen sich ab 1985 die Preise der Holzhäuser denen der Mauerwerksbauten an. Längst also sind Holzhäuser keine Billigbauten mehr, vielmehr können je nach Holzbausystem und spezifischen Anforderungen die Herstellungskosten teils sogar etwas höher als bei klassischen Ziegel- oder Betonbauten ausfallen.    
Da die heutigen Holzhäuser in Hinblick auf Dichtigkeit, Langlebigkeit, auf Brand-, Schall- und Wärmeschutz wie auch auf architektonische Variabilität keinerlei Nachteile – bisweilen teils sogar Vorteile – mit sich bringen, unterliegt auch ihre Werthaltigkeit keinen Abschlägen mehr.

Voraussetzungen für Werterhalt

Voraussetzung für den Werterhalt von Immobilien ist, unabhängig ob Mauerwerks- oder Holzbau, zum einen die Qualitätssicherung, zum anderen die Pflege der Gebäude. Auch hier unterliegen Holzhäuser im Vergleich zu Ziegel- oder Betonbauten keinen besonderen Ansprüchen mehr.  

Qualitätsüberwachung

Im Rahmen der Qualitätsüberwachung beim Holzhausbau sind Firmen oft freiwillig Mitglieder in Güte- und Qualitätsgemeinschaften. Über die Gütegemeinschaften wird die Zertifizierung mit dem Gütezeichen Holzhausbau geregelt.
Die Qualitätsgemeinschaften legen für ihre Mitgliedsbetriebe ergänzende Anforderungen fest. Eine vergleichbare Art der Qualitätsüberwachung fehlt bislang im konventionellen (baustellengefertigten) Mauerwerksbau weitgehend.

RAL-Gütezeichen Holzhausbau

Die Zimmerei Brunthaler ist Inhaber des RAL-Gütezeichens Holzhausbau. Voraussetzung für die Erteilung des Gütezeichens RAL-GZ 422 ist eine Eigen- und Fremdüberwachung, wozu auch Überprüfungen durch anerkannte Überwachungsstellen auf der Baustelle gehören.

Marktwert des Holzhauses

Letztlich ausschlaggebend für den aktuellen Marktwert einer Immobilie ist die Marktakzeptanz. Durch das zunehmend ökologische Bewusstsein und die steigende Relevanz baubiologischer Aspekte im Wohnhausbau ist bereits eine stetig steigende Wertschätzung ökologischer und hochwertiger Holzbauweisen zu verzeichnen.


Energie sparen mit dem Brunthaler-Holzhaus

Primärenergie

Zur Herstellung eines gleich großen Einfamilienhauses verbraucht jede andere Bauweise mindestens das 1,5-fache an Primärenergie im Vergleich zur MONOBLOCK-Bauweise. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Wärmedämmung im Brunthaler-Holzhaus

Durch die Kombination der natürlichen Dämmwirkung von Holz mit dem MONOBLOCK-System und seinen entsprechenden Konstruktions- und Dämmkonzepten bieten Brunthaler-BaumHäuser einen hohen Wärmedämmungs-Grad. Erfahren Sie mehr zum Thema Wärmedämmung im Brunthaler-Holzhaus und die Konstruktion der Außenwand.


Das könnte Sie ebenfalls interessieren: