Ihr Brunthaler-BaumHaus
so individuell wie Sie


So wird aus dem Holzhaus das Brunthaler-BaumHaus

Ist es die natürliche Massivität des Holzes oder die innovative Konstruktion mit Balken, die in Wuchsrichtung aufrecht stehen? Ist es die hervorragende Statik und Dichtigkeit oder ist es die Leimfreiheit der massiven Bauteile? Ist es die Langlebigkeit, die Ökologie oder die energetische Variabilität, das ein Holzhaus von Brunthaler zu einem Brunthaler-BaumHaus macht?  

Ja, das alles steckt in einem Brunthaler-Holzhaus. Zum BaumHaus wird es aber durch ein Team, das Holzhäuser so baut, als wären es ihre eigenen. Mit höchstem persönlichen Qualitätsanspruch, mit Liebe zum Detail, mit Stolz auf die eigene handwerkliche Arbeit.

Es gibt keine Serien-BaumHäuser, es gibt immer nur DAS BaumHaus, das ein festes Team von der Vorfertigung in der Werkhalle bis zur Übergabe begleitet. Die Zimmererleute, die in der Halle das Holz per Hand zu Wänden und Decken fügen, eben die montieren diese Bauteile vor Ort zu einem Haus. Zu einem wahren BaumHaus, in dem Natur, Handwerk, Teams und persönliche Überzeugung im harmonischen Zusammenwirken harmonischen Lebensraum gestaltet haben.


Die Innenwand

Für die Gebäudehülle bildet der MONOBLOCK den Kern der Außenwand. Tragende Innenwände und Trennwände (raumaufteilende Innenwände ohne statische Funktion) werden im Brunthaler-BaumHaus als Ständer- oder MONOBLOCK-Wandscheiben ausgeführt.

Die MONOBLOCK-Innenwand

  • Flächensparend
  • Sichtholzqualität wählbar: feingehobelt, geschliffen, geflämmt, gebürstet, sandgestrahlt
  • Direkt verputzbar
  • Enorme Tragfähigkeit: Dübellos montieren Sie Ihre Regale ohne wandbezogene Lastbeschränkungen. Eine neun Zentimeter starke MONOBLOCK-Wand hat eine höhere Tragfähigkeit als eine 24 Zentimeter Ziegelwand oder eine mindestens ebenso hohe, wie eine zwölf Zentimeter starke geleimte Massivholzwand – und das bei vergleichbarer Schalldämmung!


Holzständerwand

  • Innenwand in Leichtbauweise: wird mit Holzweichfaserisolierungen bestückt und mit Gips- oder Lehmbauplatten beplankt

 


Die Außenwand

Das Brunthaler-BaumHaus in Massivbauweise basiert auf dem MONOBLOCK als tragendem Grundelement. Je nach Anspruch und Anforderung wird dieser erweitert zu den BaumHaus-Wandaufbauten PUR oder EFFIZIENT.

BaumHaus PUR

Das BaumHaus für Puristen, die besonderen Wert auf mächtigen, einstofflichen Massivholzaufbau legen.
Für diese massivste aller massiven Holz-Außenwände der Brunthaler-BaumHäuser werden die neun Zentimeter starken, raumseitig verbauten MONOBLOCK-Balken um weitere 21 Zentimeter Vollholz erweitert. Der leimfreie Massivholzverbund umfasst somit eine Wandstärke von insgesamt 30 Zentimetern. Die Innenseiten der Außenwand können als Sichtholz, verkleidet oder verputzt gestaltet werden. Die Fassade wird ohne weitere Dämmung als Holzverschalung oder Putz auf Holzfaser-Trägerplatten ausgeführt. Dieser vollmassive Wandaufbau bietet allumfassend die besonders ausgeprägten bauphysikalischen und -biologischen Eigenschaften naturbelassenen Holzes im Wohnhausbau.

 

BaumHaus EFFIZIENT PLUS

Das energiesparende BaumHaus mit dem Plus an Massivholz verbindet wirtschaftliche Attraktivität mit maximalen Wärmedämmstandards.
Im BaumHaus EFFIZIENT PLUS wird die neun Zentimeter starke MONOBLOCK-Wand des BaumHauses EFFIZIENT leimfrei mit weiteren neun Zentimetern Vollholz zu einem insgesamt 18 Zentimeter starken Massivholzverbund ergänzt. Wie bei allen Brunthaler-BaumHäusern können auch hier die Innenseiten der Außenwand in Sichtholzqualität, verkleidet oder verputzt gestaltet werden. Die Fassadendämmung wird je nach Wärmeschutzanforderung mit einer Holzfaserdämmschichtung in 16 oder 24 Zentimetern Stärke aufgebaut und i. d. R. als Holzverschalung oder Putzfassade gestaltet. Die Gebäudehülle des BaumHauses EFFIZIENT PLUS bietet beste Grundlagen für Passiv- oder Plus-Energie-Häuser bzw. nachhaltiges Bauen.

 

BaumHaus EFFIZIENT

Das BaumHaus für Energiesparer, das wirtschaftliche Attraktivität mit höchsten Wärmedämmstandards verbindet.
Im BaumHaus EFFIZIENT bildet der MONOBLOCK-Balken mit seinen neun Zentimetern Stärke die Massivholz-Außenwand. Auch beim BaumHaus EFFIZIENT können die Innenseiten der Außenwand in Sichtholzqualität, verkleidet oder verputzt gestaltet werden. Die Fassadendämmung wird je nach Wärmeschutzanforderung mit einer Holzfaserdämmschichtung in 16 oder 24 Zentimetern Stärke aufgebaut und i. d. R. als Holzverschalung oder Putzfassade gestaltet. Das Brunthaler-BaumHaus EFFIZIENT ist bestens als Plus-Energiehaus ausführbar.


Der naturmassive Holzriegel

Die kleine Schwester des MONOBLOCKs

BaumHaus Light Plus und BaumHaus Light

Der Wandaufbau der Brunthaler-BaumHäuser LIGHT PLUS und LIGHT in Holzriegel-Bauweise sieht innen wie außen variable Verkleidungen oder Putze vor.
Bei der Holzriegelbauweise beschränkt sich die Verwendung von massivem Holz auf das Riegelwerk und orientiert sich an der Holzrahmenbauweise. Die Versteifung der tragenden Wände erfolgt durch innen angebrachte faserverstärkte Gipsplatten, die gestrichen oder mit Lehmputz versehen werden können. Das Ständergerüst des Brunthaler-Riegel-BaumHauses besteht aus leimfreien Vollholzbalken mit einem Querschnitt von 6 x 16 cm (LIGHT) oder, je nach energetischen Anforderungen, 6 x 24 cm (LIGHT PLUS). Gedämmt wird die Außenwand mit einer Füllung aus Holzfasern. Eine sechs Zentimeter dicke Putzträgerplatte – ebenfalls aus Holzfasern – auf der Wandaußenseite bildet die Grundlage für die Fassadengestaltung, die als Putz oder Verkleidung ausgeführt wird. Das Brunthaler-Riegel-BaumHaus ist bestens als Plus-Energiehaus ausführbar.

BaumHaus LIGHT PLUS

BaumHaus LIGHT


Die Fassade – das Gesicht Ihres BaumHauses

Holz, Putz oder Verkleidung?

Wer in Holz baut, will oft auch Holz sehen. Vor allem die Fassade ist es, die das Brunthaler-BaumHaus auf den ersten oder den zweiten Blick als Holzhaus erkennbar macht. Manchen Brunthaler-BaumHäusern sieht man durch verputzte oder verkleidete Fassaden überhaupt nicht an, dass sie echte Holzhäuser sind.

Der Aufbau der Holzaußenwände ermöglicht eine völlig individuelle Gestaltung der Fassade. Häufig werden Holzverkleidungen angebracht, oft bilden gestrichene Zementfaserplatten eine eigene architektonische Ästhetik aber auch die Kombination mit Metallverkleidungen wird immer mal wieder realisiert, und nicht selten sind es mineralische Putze, die die Fassaden schützen und zieren.

Andere Bauherren wiederum bevorzugen die natürliche Holzästhetik, die sich sowohl im rustikalen Landhausstil, wie aber auch in reduziert-geometrischen Ausführungen niederschlagen kann. 

Übrigens: Gerade die Fassaden-Ästhetik wirft immer wieder auch die Frage nach dem Pflegeaufwand und geeignetem Holzschutz und Farbanstrich auf. Hier finden Sie Rat. 

Die Brunthaler Blockhausfassade

Die Brunthaler Blockhausfassade verleiht dem BaumHaus eine besondere Ästhetik. Die vorgesetzte Massivholzfassade mit ihren charakteristischen, verschränkten Eckverbindungen, betont den massiven Charakter des Holzhauses, ohne jedoch die Bauart bedingten Nachteile liegend verarbeiteter Balken mit sich zu bringen.


Holzatmosphäre im Holzhaus – Sichtholzoberflächen

Obschon sich auch im Holzhaus mehr oder weniger verputzte oder verkleidete Holzwände im Innenraum finden können, ziehen die meisten BaumHaus-Bauherren die „optische Holzatmosphäre“ in ihren Räumen vor. Zumindest in Teilbereichen sorgen deshalb Sichtholzoberflächen als Teil der Tragkonstruktion für natürliche Wohnlichkeit inmitten von purem Holz.

Das Gesicht des MONOBLOCKs

Die Brunthaler MONOBLOCK-Bauweise bietet beste Voraussetzungen für viel „sichtbares“ Holz im Haus. Die aus einzelnen, natürlich gewachsenen Balken bestehenden Wände sind nicht nur konstruktives Traggerüst der Brunthaler Massivholzhäuser, sondern können zudem auch attraktives Gestaltungselement sein.

    Holzakzente im Innenraum

    Auch im Brunthaler BaumHaus variiert oft die Wandgestaltung von Raum zu Raum: Hier ein Zimmer mit verputzten Wänden, da eine Nische mit Wandverkleidungen, dort eine mit Öl oder Wachs veredelte Holzwand und immer mal wieder Bereiche mit unbehandelten Holzoberflächen. Und ja, es gibt auch BaumHäuser, die gänzlich auf offenes Sichtholz im Innenraum setzen. Der individuelle Geschmack entscheidet.

    Sichtholz individuell

    Eine Sichtholzwand oder -decke muss aber keineswegs den typischen Nut- und Feder-Charme verkörpern. Zwar ist die am häufigsten gewählte Sichtholzvariante die offenliegende MONOBLOCK-Wand, aber aber das BaumHaus bietet viele Möglichkeiten für ein außergewöhnliches Erscheinungsbild .  

    Oberflächengüte beim MONOBLOCK

    Jede MONOBLOCK-Wand ist in ihrer Oberflächenerscheinung geeignet, als Sichtholz in Erscheinung zu treten. Die Gründe dafür liegen in der Hand von erfahrenen Zimmerern: 

    A) Holzauswahl und Verarbeitung

    Das gesägte Stammholz wird im eigenen Haus in modernen Trocknungsanlagen schonend getrocknet. Das bereits nass vorsortierte Holz wird nach dem Trocknungsprozess erneut sortiert. Das hier selektierte Holz, das für MONOBLOCK-Balken verwendet wird, wird manuell mit viel Erfahrung und Know-how nochmals sortiert. So erfüllt das MONOBLOCK-Holz im getrockneten Rohzustand bereits bestens die Anforderungen für Sichtholzanwendungen im Innenbereich.
    Im nächsten Schritt werden alle MONOBLOCK-Balken mit modernen Maschinen in höchster Präzision gehobelt. Durch penibel gewartetes Werkzeug erhalten sie hierbei ihre seidig glänzende Oberfläche ohne sichtbare Hobelschläge. Schonende Logistik sorgt im Weiteren dafür, dass die Balken bei den folgenden Bearbeitungsschritten zum Profilfräsen und dem Fügen der Balken zu Wandscheiben keine oberflächlichen Schäden oder Verschmutzungen davontragen.

    B) Mechanische Oberflächenveredelung

    Zusätzliche Bearbeitungsmethoden am gehobelten Balken können den MONOBLOCK-Wandoberflächen besonders individuellen Charakter verleihen:

    1. Sandstrahlen: Bei dieser Methode der Veredelung der MONOBLOCK-Oberflächen geht es vor allem um den strukturverstärkenden Effekt. Durch die Härteunterschiede derJahresringe werden weichere Bereiche (die sogenannten “guten Zeiten”) etwas stärker entfernt als die härteren (entsprechend die “harten Zeiten”). Dadurch ergibt sich eine haptisch und optisch weich anmutende Oberfläche, die sich zudem auch akustisch angenehm auf den Nachhall im Raum auswirkt. Die rustikale Ausprägung wird dabei durch die Auswahl des Strahlgutes, den Anstrahlwinkel und natürlich die Strahlintensität beeinflusst.
    2. Reliefbürsten: Einen ähnlichen Effekt erzielt man mit dem gezielten Bürsten der Holzoberfläche. Mithilfe von Kunststoff- oder  Metallbürsten werden die weicheren Frühholzanteile etwas ausgebürstet. Dadurch treten die härteren Teile des Holzes stärker hervor, sodass die natürliche Struktur betont wird. Je nach Bürstenmaterial und Intensität entsteht eine mehr oder weniger stark reliefierte Oberfläche mit seidenmatter bis leicht glänzender Optik.
    3. Hacken: Auch gehackte Holzoberflächen verdeutlichen die natürliche Struktur des Holzes und verkörpern urtümliche Rustikalität. In Zeiten bevor es Sägewerke und große Hobelmaschinen gab, wurden mit Hand und Beil aus dem Baumstamm Balken “geschält” und diese ohne weitere Behandlung in Innenräumen verwendet. Das Hacken von fertigen Wandflächen mit dem Beil erfolgte später nur zu dem Zweck, einem gewünschten Putzauftrag den nötigen Halt zu verschaffen. 
      Heute erfolgt das Hacken der Oberflächen maschinell. Die so entstehende unregelmäßige Oberfläche zeigt sich je nach Intensität der Bearbeitung von anmutig-dezent bis harsch-rustikal. 

    C) „Heißer“ Altholzcharakter

    „Vintage-Look“ mithilfe von Feuer und Hitze:

    1. Abflammen (Flämmen): Das (leichte) Abflammen ist eine Methode zur “künstlichen Alterung” der Holzoberfläche. Mithilfe von Gasbrennern und Know-how wird das weichere Holz abgebrannt, die härteren Jahresringe treten hervor. So ergibt sich nicht nur ein Abdunkeln der Holzfarbe, sondern auch eine entsprechende Strukturierung. Nach dem Flammen wird die Oberfläche durch Bürsten von der mehr oder weniger starken Kohleschicht befreit, sodass ein späteres Abfärben auch ohne zusätzliche Lasur weitgehend unterbleibt.
    2. Abflammen nach der Yakisugi-Methode: Die uralte japanische Yakisugi-Methode breitet sich langsam auch in Deutschland aus. Sie ist gewissermaßen eine besonders intensive Form des Abflammens von Holz und wird vor allem in der Fassadengestaltung eingesetzt. Dort hat sie neben ästhetischen auch Holzschutzgründe. Durch die Karbonisierung (also das Verkohlen) verdichten sich die Holzzellen, was das Holz vor Feuchtigkeit, Fäulnis, Schimmel, Insekten und Verwitterung schützt. Das Abflammen nach dieser Methode kann jedoch nicht mit Gasbrennern erfolgen, sondern bedarf eines Verfahrens (Kaminmethode), das nur für Bretter, nicht aber für Balken geeignet ist. Insofern sind solche Sichtholzoberflächen lediglich als Verschalung/Verkleidung geeignet.
      Für Anwendungen im Innenbereich sollten die verkohlten Holzoberflächen mindestens zwei Mal gebürstet werden. Zudem empfiehlt sich eine Abschlussbehandlung mit farbloser Lasur oder farblosem Öl. Will man hingegen die Kohleschicht zur Gänze erhalten, kommt man um eine entsprechende Beschichtung nicht umhin, um das Abfärben oder ein Abtragen der Kohle zu vermeiden.
    3. Dämpfen: Beim Dämpfen mit reinem Wasserdampf werden Ligninbestandteile wie Zucker, Gummi, Gerbstoffe im Holz zersetzt. Es verfärbt sich gleichmäßig akzentuiert dunkler und weist je nach Holzart eine mehr oder weniger starke Tönung wie Altholz auf. Das gedämpfte Holz verändert seine Farbe durch und durch und ist daher gegen spätere Verfärbung durch UV-Strahlung immun. Das Dämpfen von MONOBLOCK-Hölzern lässt sich auch mit der mechanischen Oberflächenbehandlung Sandstrahlen, Bürsten oder Hacken verbinden.

    D) Weitere Sichtholzakzente

    Weitere Möglichkeiten dem Sichtholz Farbe, Struktur und nicht zuletzt auch Schutz zu bieten, ohne die raumklimatischen Eigenschaften (Sorptionsfähigkeit, Atmungsaktivität etc.) negativ zu beeinflussen sind zum Beispiel: 

    1. Kalken (Kälken): Beim Kalken (oder auch “Kälken” genannt) wird eine Kalkpaste in die Poren und Risse des Holzes gerieben. Es entsteht ein „Antik-Look“ der die Holzstruktur deutlich hervorhebt. Der Effekt ist umso stärker, je gröber die Oberfläche des Holzes ist.
    2. Ölen und Wachsen: Die Behandlung mit natürlichen, trocknenden Ölen, wie Leinöl, oder Flüssigwachsen erzeugt einen samtigen Glanz und kann die Oberflächen vor Verschmutzungen schützen. Farblose Öle “feuern” die dem Holz innewohnenden Farbkontraste an. Auch nachträglicher und wiederholter Auftrag/Behandlung ist problemlos möglich.
    3. Lasieren: Farbakzente lassen sich auch mit färbenden Lasuren setzen, ohne die Holzstruktur völlig abzudecken (wie z. B. Lacke). Lasuren bieten zudem einen gewissen Oberflächenschutz.

    Optional: Die Holzbodenplatte

    Kompetent ausgewählte Bohlen, speziell getrocknet, präzise und fachgerecht verlegt, sorgen für eine Haltbarkeit der Bodenplatte, die einer aus Beton in nichts nachsteht. So ist die Massivholz-Bodenplatte ein weiteres Element für besonders behagliches Wohnen. Das natürliche Dämmverhalten des massiven Holzes sorgt für angenehme Oberflächentemperaturen und je nach Bodenbelag unterstützt sie großflächig die natürliche Klimaregulierung im Raum.

    Aufbau

    Die Brunthaler-Holzbodenplatte wird in der Regel als „aufgeständerte“ Bodenplatte ausgeführt. Gelagert auf Eichenschwellen, die in Streifen- oder Punktfundamenten aus Beton verankert sind, ist diese Variante auch besonders geeignet für Hanglagen. Hier ist die Holzbodenplatte oftmals eine sehr kostengünstige Bodenvariante, da aufwendige Fundament-, Erd- und Stützmaßnahmen vermieden werden können. In Hochwasser gefährdeten Gebieten kann die aufgeständerte Holzbodenplatte besonders hohe Sicherheit vor Überflutung bieten. Nicht zuletzt bietet sie auch einen fast hundertprozentigen Schutz vor Radon. Auch dem Schutz vor Holzschädlingen wird durch das Durcherhitzen bei der Trocknung der Balken Rechnung getragen, ohne dass es eines besonderen Insektenschutzes bedürfte.

    Bodenbeläge

    Die Holzbodenplatte ist wie die Massivholz-Geschossdecke die kon­struktive Grundlage des Bodens. Der letztendliche Boden selbst wird durch den gewählten Bodenbelag gestaltet. Die Holzbodenplatte ist dabei für jegliche Bodenbeläge geeignet: Holzbohlen- oder Parkettböden, Fliesen- oder Teppichböden, Linoleum oder Laminat, etc. Natürlich ist die Holzbodenplatte auch für Bodenheizungen geeignet. Nicht zuletzt sind auch abgedichtete Installationskanäle oder -zwischenböden kein Problem.


    Bezugsfertig oder Ausbauhaus?

    Ihr Brunthaler-BaumHaus erhalten Sie als Ausbauhaus oder bezugsfertig

    Ein bezugsfertiges Haus beinhaltet alle haustechnischen Installationen wie Heizung, Lüftung Wasser, Elektrotechnik und Sanitärausstattung. Damit können Sie sich voll und ganz auf die Einrichtung und den Einzug konzentrieren. Alles andere erledigen wir für Sie exakt so, wie Sie es beauftragt haben. Für die jeweiligen Gewerke schalten wir unsere kompetenten Fach-Partner ein, die im Großraum Rottal-Inn, Altötting, Passau und Mühldorf ansässig sind.

    Ihr bezugsfertiges BaumHaus

    Bezugsfertiges Bauen bedeutet, sorgenfreies Bauen bei voller Kostenkontrolle und verlässlicher Terminplanung. Damit wir Ihr individuelles Traumhaus realisieren können, setzt sich unser Team aus erfahrenen Zimmerern und Planern mit Ihnen zusammen. Gemeinsam entwickeln wir Ihr Eigenheim, erstellen einen Kostenplan im Rahmen Ihres Budget und legen eine verbindliche Terminplanung fest.

    Die komfortable Komplettlösung

    Beim bezugsfertigen Bauen mit Brunthaler sind natürlich auch alle Aspekte der Haustechnik berücksichtigt. Unsere Fachleute beraten Sie über energiewirtschaftliche Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärlösungen. Auch die elektrische Installation ist präzise geplant und auch für Photovoltaik-Anlagen bekommen Sie umfassende Informationen und Lösungsvorschläge.

    Auch für die Innenausstattung an Böden, Boden- und Wandbelägen, Sanitäreinrichtungen, bis hin zur Einbauküche und Beleuchtung stehen wir Ihnen mit unseren Fachleuten beratend zur Seite. Und wenn Sie es wünschen, gestalten wir selbst Ihren Garten mit.

    Wir machen das für Sie

    Danach heißt es für Sie: Zurücklehnen und entspannen. Wir übernehmen zuverlässig und termingetreu den Bau Ihres Hauses und natürlich informieren wir Sie in jeder Bauphase über den Fortschritt des Projekts. Auch für Ihre Änderungswünsche haben wir immer ein offenes Ohr. So können wir garantieren, dass wir Ihr Wunschobjekt für Sie erschaffen.

    Sind Sie handwerklich begabt, empfehlen wir Ihnen unsere Ausbauhäuser. Hier können Sie durch Eigenleistungen Baukosten sparen. Der jeweilige Ausbaugrad zur Übergabe wird präzise festgelegt und selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Bedarf weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Die Ausbauvarianten Ihres BaumHauses

    Ihr Brunthaler-BaumHaus erhalten Sie als "Fertighaus", bzw. bezugsfertiges Haus oder als Ausbauhaus in zwei grundlegenden Varianten. Daneben haben Sie auch die Möglichkeit daran mitzuarbeiten.

    Das belagsfertige BaumHaus

    Das belagsfertige BaumHaus übergeben wir Ihnen als fertige Gebäudehülle mit Fenstern, Außen- und Innentüren, mit allen fertigen Innenwänden und kompletter haustechnischer Installation. Verkleidungen, Anstriche, Wand- und Bodenbeläge realisieren Sie in Eigenregie. Den abschließenden Einbau der Sanitäreinrichtung übernehmen auf Wunsch wieder unsere Fachleute für Sie.

    Das BaumHaus als Ausbauhaus

    Wir bauen die Gebäudehülle inkl. fertigem Dach und tragenden Innenwänden plangemäß für Sie auf, ausgestattet mit Fenstern und Außentüren, rohen Trennwänden und mit fertiggestellter Fassade. Um den weiteren Innenausbau und technische Installationen kümmern Sie sich dann selber.

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen während des Ausbaus jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Weitere Informationen zur Kostengestaltung finden Sie hier ...


    Um- und Anbau im Bestand

    Ein Stück Brunthaler-BaumHaus

    Sowohl die massive MONOBLOCK-Bauweise unserer Brunthaler-BaumHäuser wie auch die Holzriegelbauweise ist auch für jegliche Art von Anbau oder Aufstockung geeignet. Besonders für Aufstockungen ist die Holzbauweise oft die optimale Lösung hinsichtlich der statischen Belastungen des aufzustockenden Gebäudes.

    Für Anbauten gibt es kaum geeignetere Bauweisen als den Holzbau: Äußerst flexibel, geringe Flächenverluste durch vergleichsweise dünne Wände und durch die vorgefertigten Bauteile ist der Baustellenbetrieb in kürzester Zeit überstanden!

    Platz für die Familie, fürs Hobby oder fürs Geschäft, barrierefreie Anbauten für die ältere Generation oder kindgerechte Erweiterung für die junge Generation: Die massive MONOBLOCK- und die Brunthaler-Holzriegelbauweise mit geringstem Flächenverbrauch macht's möglich.


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