Kleine Häuser | BRUNTHALER MASSIVHOLZHAUS

Brunthaler - für Lebensraum aus Holz

Kleine Häuser

Effizient geplant – gebaut zum Leben.

Ein Massivholzhaus und kleine Häuser angepasst für jede Anforderung. Seit fast 20 Jahren widmen wir uns dieser Aufgabe. Holz schafft seit jeher eine behagliche und heimelige Umgebung und bietet sich daher geradezu an um sein Eigenheim daraus zu erschaffen. Kleine Häuser mit der MONOBLOCK-Bauweise verbinden Individualität mit kurzer Bauzeit und sind dazu frei von künstlichen Schadstoffen. Profitieren Sie von energieeffizienter Architektur, den umweltfreundlichen Baustoffen und einem idealen Raumklima. Werfen Sie einen Blick auf unsere kleinen Massivholzhäuser und lassen Sie sich überraschen wie vielfältig diese sind.

Kleine Häuser, kleine Kosten

Das Grundstück ist zu klein, die Ansprüche zu groß, die Kosten zu hoch: Der Wunsch nach einem eigenen Haus war gesäumt von Widrigkeiten, die den Traum vom eigenen Heim immer wieder in die Ferne rücken ließen. Ich hatte schon mal davon gehört, vom Tiny House, vom Mini-Haus, vom Eigenheim auf sechzehn Quadratmetern, einfach von kleinen Häusern. Ich hatte dem nur wenig Interesse beigebracht, war es für mich doch eher eine in neue Schlagworte gekleidete Camping-Variante oder eine Auszeit-Philosophie, wie die Wochenend-Hütte am See oder in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes. Meine Frau, Edith, war es, die mir eines Abends den Weg auf eine Internetseite wies: "Schau mal, ich finde diese Häuschen so süß", und es war schon interessant, was alles möglich ist im individuellen Mikrokosmos.
Nun ja, Platz sparen heißt natürlich auch Grundstückskosten sparen, Baukosten sparen, Energiekosten sparen, Arbeit sparen. Das Tiny House war mir zwar doch zu klein, ich fühlte mich noch nicht reif für Minimalismus der extremen Art, aber ein kleines Haus zu bauen, ein kleines Holzhaus gar, schien mir wirtschaftlich und sympathisch zu sein. Musste ja nicht gleich ein Zwergenhaus sein.

Das Massivholzhaus kanns noch kleiner

Wer wirklich klein bauen will, kommt am Holzhaus, am Massivholzhaus, kaum vorbei. Denn da geht es ja um jeden Zentimeter, der genutzt sein will. Man unterschätzt zum Beispiel gerne den Flächenverbrauch von Wänden. Aber stellen Sie sich mal vor: Tragende Innenwände in einem konventionellen Ziegelhaus sind in der Regel vierundzwanzig Zentimeter dick. Die gleichen statischen Anforderungen erfüllt eine nur neun Zentimeter dicke MONOBLOCK-Wand. Das heißt, Sie gewinnen auf z. B. zehn Metern Wandlänge 1,5 Quadratmeter Wohnfläche. Schon allein bei Trennwänden kommt immer noch fast ein Quadratmeter Flächenersparnis zusammen.
Einen Teil dessen, was wir an Grundstücks- und Baukosten gespart haben, haben wir in clevere und platzsparende Ausbauten gesteckt. 

Großartig leben im kleinen Holzhaus

Architektur und Raumplanung

Je kleiner das Haus werden soll, umso mehr muss man sich natürlich Gedanken über seine individuelle Lebens- und Wohnorganisation machen. Wer Platz für Flügel und Schlagzeug braucht, muss wohl schon mal zwanzig Quadratmeter dafür einplanen, die Blockflöte hingegen funktioniert am Esstisch wie auf der Couch gleichermaßen. Ist man zu zweit, wie Edith und ich es heute sind, mag es Rückzugsräume brauchen. Allerdings hat das Einraum-Haus, wie ich es nenne, auch seinen Charme: Schlafen auf der Galerie, Wohnen im Erdgeschoss. Außer einem kleinen Lagerraum und abgetrenntem Badezimmer ist das ganze Haus ein einziger Raum. Na gut, den begehbaren Kleiderschrank auf der Galerie kann man auch als Raum sehen, muss man aber nicht.
Auf sehr kleinen Grundstücken kann man sogar noch weiter gehen: Auch einen Gemüsegarten auf dem Dach haben wir schon gesehen oder Wintergärten, die vollintegrierter Wohnraum sind – mit raumhohen Schiebewänden.

Ausstattung und Organisation

Wie ich schon sagte, das Tiny House, das Mini-Haus, das ging mir dann doch etwas zu weit. Aber als Edith und ich uns einige kleine Häuser spaßeshalber oder als Inspiration angesehen hatten, lernten wir ungeahnt einfallsreiche Einrichtungskonzepte kennen. Auch wenn Sie noch nie ein Tiny House von innen gesehen haben, kennen Sie vielleicht Wohnwagen oder Wohnmobile. Da ist es ähnlich: jeder Zentimeter mit maximalem Nutzen. Viele dieser Ideen lassen sich ins kleine Holzhaus übertragen: Offene Dusche statt der üblichen Duschkabine - nein, sinnvoll geplant gibt's da keine Überschwemmung nach dem Duschen.
Die Küche. Mann, was hatten wir früher für eine Küchenlandschaft! Sechs laufende Meter übers Eck. Heute beansprucht unsere Kochnische kaum mehr als sechs Quadratmeter. Und es fehlt an nichts. Geschirrspüler, Herd, Kühl-Gefrierkombination, Backofen, Mikrowelle, Spülbecken: Alles da und der Stauraum reicht für zwei Personen leicht, schließlich ist der Unterbau der Galerietreppe auch noch eine Art riesiger Schrank. Nicht auf die Fläche, sondern aufs Konzept kommt's also an, ob man Platz hat oder nicht. Heute, in meiner späten Jugend, schätze ich es auch, dass der Weg vom Fernsehsessel zum Kühlschrank nur mehr halb so weit ist, wie früher.

Wohnatmosphäre

Nun, wir wissen ja alle, dass ein Massivholzhaus eine unvergleichliche Wohnraum-Atmosphäre schafft: natürliche Regulierung der Luftfeuchte, Nacht-Tag-Phasenverschiebung hinsichtlich des Temperaturausgleichs, warme Wohligkeit durch den natürlich gewachsenen und naturmassiven MONOBLOCK-Balken und so weiter. Ein kleines Massivholzhaus verbessert es noch mal mehr, möchte ich meinen. Kuschelig, klein und fein, ohne sich beengt zu fühlen.

Für Singles, Paare, Senioren und Familien

Verstehen Sie mich nicht miss! Edith und ich, ja, wir leben heute allein in unserem kleinen Massivholzhaus, aber klein geht auch für die Familie.
Ich denke, niemand möchte mit pubertierenden Kindern in einem einzigen großen Raum wohnen - und umgekehrt erst recht nicht! Bekannte von uns haben in ihrem auch eher kleinen Holzhaus geradezu einen eigenen Kindertrakt im 1. Stock ihres Stadthauses. Zwei Kinderzimmer, zwischen denen sich sogar ein eigenes kleines Badezimmer befindet, das durch jeweils einen kleinen begehbaren Kleiderschrank betreten wird. Ein geniales Konzept für Familienfrieden und Platzsparen gleichermaßen.
Auch mit Blick auf die Zukunft sind kleine Häuser eine besonders gute Option. Seniorengerechtes Wohnen beginnt ja schon bei geringerem Aufwand für Raumpflege und kürzeren Wegen im Haus. Und schließlich eignet sich besonders die Massivholzbauweise wie kaum eine andere für spätere Um-, Aus- und Anbauten im Sinne barrierefreier Optimierungen.
    
Aus meinen persönlichen Erfahrungen möchte ich heute behaupten, unser kleines Haus aus Holz war eine der besseren Ideen meines Lebens. Okay, ohne Edith hätte ich wohl wieder nicht daran gedacht, aber dennoch, zumindest habe ich die Idee heftig unterstützt. Ich denke, wenn man ein paar wesentliche Eckpunkte berücksichtigt, dann wird das kleine Haus zur großen Liebe:

  • Offene Grundrisse mit wenig – oder wie bei uns, gar keinen – Fluren,
  • möglichst keine bodentiefen Fenster und diese auch eher schmal, um mehr Stellplatz an den Wänden zu haben,
  • multifunktionale Einbauten wie wand- oder treppenintegrierte Schränke oder z. B. auch eine offene, bodenintegrierte Dusche, die außerhalb ihrer Nutzung Verkehrswege erweitert (sie war eine der tollsten Ideen für unser Badezimmer!)
  • Auch bei der Küche gibt es heute viele Möglichkeiten, Fläche zu sparen. Lassen Sie sich beraten, Sie werden staunen, was es da alles gibt,
  • Dachgeschosse bieten einfache Möglichkeiten eines auch späteren Ausbaus, z. B. bei Familiennachwuchs, vor allem, wenn man das beim Bau des Gebäudes schon mal so vorsieht,
  • auch ein Keller kann außer Lager- und Funktionsraum auch Platz für Wohnraum bieten - für gleich oder später. Pfiffige Anböschungen, zum Beispiel, ermöglichen sehr lichteffiziente Fensterflächen, auch unterhalb des Grundstückniveaus.

Nun, lassen Sie es mich so sagen: Je kleiner das Haus werden soll, umso größer müssen eben die Ideen sein. Das macht Spaß und spart. Die Grundlage dazu schafft das Brunthaler-BaumHaus in bester Weise.