Behaglichkeit im Holzhaus | BRUNTHALER MASSIVHOLZHAUS

Das Brunthaler BaumHaus - Wohlbehagen durch Natürlichkeit


Raumklima

Neben der Raumtemperatur sind auch die Raumluftfeuchte und Raumluftqualität maßgebliche Kriterien für "Wohlfühlklima" im Massivholzhaus.

Luftfeuchtigkeit

Die massiven Holzwände nehmen schnell Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und geben sie langsam wieder ab. Dieser ständige Feuchtigkeitsaustausch sorgt für eine ausgewogene Raumluftfeuchte sowohl in der Heizperiode wie auch im Sommer. Feuchtestaus an Wandoberflächen sind daher nahezu ausgeschlossen, wodurch auch Schimmelpilzen die Lebensgrundlage entzogen ist.

Wärmedämmung

Die hohe natürliche Dämmfähigkeit des Holzes trägt dazu bei, dass Ihr BaumHaus im Sommer angenehm kühl und im Winter heimelig warm bleibt. Heizkostensparen inklusive.  Weitere Infos zur Wärmedämmung finden Sie hier.
Die natürliche Klimatisierungsfunktion des Holzes bleibt auch bei geeigneten mineralischen Putzen – wie z. B. auf Kalk- oder Lehmbasis – erhalten.

Künstliche Schadstoffe

Das Brunthaler BaumHaus ist von seiner Bausubstanz her frei von künstlichen Schadstoffen. Auch die empfohlenen Wand- und Bodenbeläge werden so ausgesucht und verarbeitet, dass eine Belastung der Raumluft durch "Ausdünstungen" vermieden wird. Ein Schadstoffeintrag in die Raumluft ist daher - je nach individueller Möblierung und Raumausstattung - praktisch ausgeschlossen.


Reinheitsgebot

Ein Holzhaus, frei von künstlichen Schadstoffen und Allergenen

Das Brunthaler BaumHaus ist von seiner Bausubstanz her frei von künstlichen Schadstoffen. Auch die empfohlenen Wand- und Bodenbeläge werden so ausgesucht und verarbeitet, dass eine Belastung der Raumluft durch "Ausdünstungen" vermieden wird. Ein Schadstoffeintrag in die Raumluft ist daher - je nach individueller Möblierung und Raumausstattung - praktisch ausgeschlossen.

Chemiefreier Schutz vor Schädlingsbefall

Das verwendete Bauholz wird thermisch behandelt. Das heißt, es wird nach der Trocknung kurzzeitig auf rund 70°C durcherhitzt. So werden etwa enthaltene Frischholzinsekten zuverlässig abgetötet. Darüber hinaus ändert sich durch diese Behandlung auch die Eiweißstruktur im Holz, wodurch es auch für Trockenholzinsekten nicht mehr verwertbar ist.

Die thermische Behandlung ist ein weit verbreitetes und zuverlässiges Verfahren, den Befalll durch Holzschädlinge ohne Chemie weitestgehend zu verhindern.

Wohlbefinden auch für Allergiker

Von Lebensmittel- und Kontaktallergien abgesehen, zeigen sich inhalative allergische Reaktionen zumeist durch den Einfluss flüchtiger chemischer Stoffe, von Bakterien, Keimen, Schimmelpilzsporen oder Haus- und Pollenstaub. Durch den Baustoff Holz und die Monoblock-Bauweise bietet das Brunthaler BaumHaus beste Voraussetzungen, auch Allergie geplagten Menschen ein behagliches Wohnen zu ermöglichen.

Holz, der allergikerfreundliche Baustoff

Das Monoblock-Massivholzbausystem basiert auf "natürlich gewachsenen Holzbalken", das heißt, der Wand-, Decken-, Dach- und Bodenaufbau ist frei von künstlichen Bau- und Hilfsstoffen. Ausdünstungen von flüchtigen chemischen Bestandteilen, die oft auch allergieauslösend sein können, sind damit ausgeschlossen. Daneben aber liegt das Geheimnis im Baustoff selber: Natürliche Holzoberflächen wirken antibakteriell, Keime können auf Ihnen nicht wachsen. Wichtig für Hausstauballergiker ist auch, dass Holzoberflächen antistatisch sind und es so zu weniger Staubaufwirbelungen kommt. Der Haus- und auch Pollenstaub setzt sich vornehmlich am Boden ab, wo er leicht mit geeigneten Mitteln entfernt werden kann. Durch die natürliche Regulierung der Raumluftfeuchte von Holz finden Schimmelpilze, deren Sporen zu den besonders häufigen Ursachen von Allergien gehören, keinen Nährboden. Ebenso finden dadurch auch Hausstaubmilben deutlich schlechtere Lebensbedingungen vor, da sie eine vergleichsweise hohe relative Luftfeuchtigkeit von rund 70 Prozent bevorzugen.

Allergene aus dem Holz?

Betrachtet man den Aspekt "natürlicher Terpene und anderer flüchtiger organischer Substanzen" im Holz - die Stoffe also, die den typischen Holzgeruch verbreiten - , so ist zahlreichen Studien zufolge "...  eine Gefährdung des Menschen durch Freisetzung holz- bzw. holzwerkstofftypischer VOC in die Raumluft bei praxisüblicher und sachgerechter Verbauung von Hölzern und Holzwerkstoffen nicht zu erkennen". Nur in wenigen Ausnahmefällen könnten hochempfindliche Allergiker davon sensibilisiert werden. Hier empfiehlt es sich, auf großflächige Verwendung von Hölzern mit vglw. höheren Emmissionen zu verzichten (z. B. Kiefer).

Das Massivholzhaus bietet also beste Grundbedingungen für allergenminimiertes Wohnen. Inwiefern die Gebäude- bzw. Raumausstattung den Erfordernissen gerecht wird, liegt natürlich in den hierzu gewählten Materialien, wie auch in der allgemeinen Raumlufthygiene.


Lärmschutz

Massives Holz ist akustisch träge und bietet dadurch hohe Schallschutzwerte. Geräusche dringen nur minimal von draußen in den Raum. Zusätzlich sind unsere Wand-Decken-Verbindungen entkoppelt und reduzieren so den Trittschall der beim Gehen entsteht. So erfüllt das Brunthaler BaumHaus nicht nur die üblichen Schallschutz-DIN-Normen im Hochbau, sondern geht oft ohne weitere Dämmmaßnahmen darüber hinaus. 

Mehr Informationen zum Lärmschutz im Holzhaus finden Sie hier ...


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