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Wärmedämmung mit Polystyrol

Wichtig zu wissen für deutsche Bauherren und Hausbesitzer

Die neuen Entsorgungsvorgaben für Abfälle, die schwer abbaubare organische Schadstoffe enthalten, sorgen für spürbare Auswirkungen im Bau. Betroffen sind vor allem Polystyrol-Dämmstoffe, besser bekannt unter dem Handelsnamen Styropor®. Styropor oder EPS (Expandierter Polystyrol-Hartschaum) ist im Bereich der Fassadendämmung wegen seiner guten Isoliereigenschaften seit langem bewährt und preisgünstig. Da der Kunststoff brennbar ist, wurde ihm das Flammschutzmittel HBCD zugesetzt. Seit 2013 gilt allerdings, aufgrund seiner umwelt- und gesundheitsbedenklichen Eigenschaften, ein internationales Verwendungsverbot dafür. HBCD wird nun durch einen unbedenklichen Stoff ersetzt. Bundesweit kleben immerhin an Millionen Hauswänden noch die alten Hartschaumplatten. Ein Gesundheitsrisiko für die Bewohner besteht nicht, da in der Nutzungsphase nur sehr wenig HBCD aus den Platten austritt. Werden diese bei Sanierungsmaßnahmen aber entfernt, so stuft die gesetzliche Neuverordnung HBCD-haltige Dämmstoffe jetzt als Sondermüll ein.

Das Resultat

Bisher wurden alte Polystyrol-Dämmplatten als gemischter Bauabfall entsorgt. Künftig sollen sie gesondert verbrannt werden. Abfallverbrennungsanlagen benötigen dafür eine entsprechende Zulassung. Aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen verweigern viele Unternehmen die Annahme von Styropor, einige spezialisierte Anlagen bleiben.

Die Folgen

Bewährte Entsorgungswege funktionieren nicht mehr. Erhöhte Entsorgungskosten. Innerhalb einer Woche sind sie 40-fach gestiegen. Viele Sanierungsprojekte müssen eingestellt werden. Die Gesetzesnovelle löst in der Praxis noch politischen Handlungsbedarf aus.

Was heißt das für BaumHaus-Besitzer?

Für die Brunthaler-Massivholzhäuser werden zu Fassadendämmung energieschonend hergestellte Holzweichfaserplatten verwendet: ein NATUR-PLUS-zertifizierter Baustoff, der aus Holzfasern besteht, die aus Sägeresten und Hackschnitzeln gewonnen werden. 

Bei der Dachstuhldämmung kommt die Zwischensparrendämmung mit Zellulose-Einblasverfahren zum Einsatz. Der Zellulose-Dämmstoff wird aus Papierschnitzel gewonnen. Die Flocken werden in die vorbereiteten Hohlräume eingeblasen, bis eine hohe Verdichtung erreicht ist.

Beide Varianten gewährleisten eine ökologische, nachhaltige und effiziente Wärmedämmung, die auch im Sanierungs- oder Rückbaufall keine besonderen Entsorgungsansprüche stellt.

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