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Das Massivholzhaus im Hochwasser

Nach dem Hochwasser im Landkreis Deggendorf 2013 hieß es in den Medien, Holzhäuser sollten hier künftig tabu sein. Auch in einem Artikel der Bayerischen Staatszeitung wurde gemutmaßt, dass Holzhäuser abgerissen werden müssten. Ein Trugschluss, wie sich bald herausstellte, denn dem Baustoff Holz wohnen Eigenschaften inne, die eine Sanierung hochwassergeschädigter Gebäude teils erheblich vereinfachen.  

Generell gilt für Holzhäuser:

Holz, das andauernd durchfeuchtet ist und nicht austrocknen kann, ist Fäulnis gefährdet. Bei Hochwasserschäden ist demnach  zunächst für eine Trockenlegung zu sorgen - was im Übrigen selbstverständlich auch für andere Baustoffe gilt. 

Das Massivholzhaus im Speziellen:

Trockenes Massivholz nimmt bei kurzzeitigen Flutereignissen Wasser nur wenige Millimeter tief auf und bleibt innerhalb dieser Eindringtiefe weitestgehend trocken. Die Holztrocknung erfolgt daher mit konventionellen Mitteln (z. B. Bautrocknern) zumeist erheblich schneller, als bei allen anderen porösen Baustoffen.

Hinzu kommt, dass Massivholz eine hohe Beständigkeit gegenüber einer Vielzahl von Chemikalien hat. Mit Flutereignissen oft einhergehende Kontamination der Bausubstanz mit Heizöl und anderen mineralischen Kraftstoffen führen daher bei Massivholzwänden nicht zu Materialablösungen und auch die Geruchsbelästigung ist aufgrund der geringen Eindringtiefe nur für kurze Zeit gegeben. Beton, Ziegel und andere poröse Baustoffe hingegen sind für Öle durchlässig, was der Hauptgrund für oftmals irreparable Schäden ist.

Oberflächliche Verschmutzungen und andere ästhetische Schäden können auf Sichtholzoberflächen durch Abschleifen vergleichsweise einfach beseitigt werden. Auch die Sanierung der Fassadendämmung aus Holzweichfaserplatten, wie sie beim Brunthaler BaumHaus eingesetzt werden, ist sehr einfach zu bewerkstelligen. Demontage und Austausch der Dämmung erfolgen von außen, während das Gebäude bereits wieder bewohnt werden kann.   

Das Brunthaler BaumHaus im Besonderen:

In der Hochwasserfibel des Bundesbauministeriums wird auch darauf hingewiesen, dass Holzwerkstoffe, wie Spanplatten, OSB-Platten, Sperrholzplatten und Furnierschichtholzplatten bei Überflutungen irreversible Verformungen erleiden und in der Regel ausgetauscht werden müssen.

Ein Aspekt, der BaumHaus-Besitzern erspart bleibt, da hier keinerlei leimgebundene Plattenwerkstoffe verbaut werden. Naturgips- oder Lehmbeplankungen von Innenwänden sowie die Holzfaserdämmung können leicht demontiert und ausgetauscht werden, wodurch auch der Tocknungsprozess erheblich beschleunigt wird.  

Während Ziegelhausbesitzer lange auf das Austrocknen ihrer Häuser warten und zumeist auch neu verputzen müssen, können BaumHaus-Besitzer nach nur wenigen Wochen wieder im behaglichen Heim wohnen. 

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Freitag, 31.08. bis 04.09., Karpfham

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