Vom Haustraum zum Traumhaus

Was kostet ein Holzhaus?


Wer vorhat, sich ein Haus zu bauen, wird schon lange im Vorfeld das Internet durchforsten mit Fragen wie: "Wie viel kostet es, ein Haus zu bauen? Ist ein Holzhaus günstiger als ein Massivhaus? Wie hoch sind Holzhaus-Preise?". Als Antwort erhofft man sich eine Angabe zum Preis pro Quadratmeter Wohnfläche, und man stellt fest, dass es zwar viele Antworten gibt, aber sie sehr unterschiedlich sind. Zudem wird es oft erst später deutlich, dass die aktuell realistischen Kosten teils erheblich über den zuvor gefundenen Pauschalangaben liegen.

  • Ein Grund für dies Abweichungen liegt schon mal darin, dass diese Preisangaben zum Teil veraltet sind. Wer heute nach solchen Preisen recherchiert, wird zahlreiche Angaben finden, die auf längst überholten Statistiken und Formeln beruhen und die im Besonderen gerade die erheblichen Preisturbulenzen der letzten wenigen Jahre nicht berücksichtigen.
  • Ein weiterer Grund liegt in Fehlinterpretationen: Was heißt denn nun "2.000 Euro pro Quadratmeter"?  Welche Fläche liegt zu Grunde? Grundfläche, Nutzfläche, Wohnfläche? Nicht immer wird dies bei der Bezifferung deutlich, weil zu oft undifferenziert einfach von "Wohnfläche" gesprochen wird oder man eben meint, es würde sich um jene handeln.
  • Hier ein etwas vereinfachter Überblick über die wichtigsten oft zur Bemessung des Quadratmeterpreises herangezogenen Flächen
    • Brutto-Grundfläche (BGF): Summe aller Flächen sämtlicher Grundrissebenen des Gebäudes, also gemessen von Außenkanten zu Außenkanten des Gebäudes.
    • Netto-Grundfläche (NGF): BGF abzüglich Konstruktionsgrundflächen (die Flächen, die von Wänden, Säulen, Stützen belegt werden) entspricht der NGF und somit der nutzbaren Fläche eines Gebäudes inkl. haustechnischer Funktionsflächen.
    • Wohnfläche: NGF abzüglich Keller, haustechnische Funktionsflächen, Verkehrswege, nicht nutzbare Dachgeschossräume, Treppenhäuser. Räume oder Raumbereiche mit einer Höhe unter zwei Metern werden nur anteilig angerechnet (50 Prozent bei Höhen zwischen 2 und 1 Meter), unter 1 Meter Raumhöhe gilt die Fläche gar nicht mehr als Wohnfläche. Ebenso sind Terrassen und Balkone mit 50 Prozent ihrer Fläche hinzuzurechnen.
  • Schließlich wird oftmals nicht deutlich, welche Bau- bzw. Herstellungskosten auf den jeweils angegebenen Quadratmeterpreis umgelegt wurden. Dass es sich zumeist um Angaben "ab Oberkante Kellerdecke oder Bodenplatte" sowie ohne Außenanlagen und Nebengebäude wie Garagen handelt, ist zumeist noch bekannt, inwiefern aber z. B. Baunebenkosten oder Teile davon mit eingerechnet sind, zeigt sich nicht deutlich. Da sie zumeist nicht eingerechnet sind, fehlen im Besonderen oft auch die kompletten Planungskosten.
  • Auch die Differenzierung zwischen Fertighaus, Holzständerhaus, Massivholzhaus etc. ist bei manchen  pauschalen Preisangaben oft nicht ausreichend berücksichtigt.
  • Nicht zuletzt sind es die Ansprüche an Individualität und Qualität, aufgrund derer solcherlei standardisierte Preisbeispiele mit viel Vorsicht zu genießen sind.

Häufig gefragt: Ist ein Holzhaus günstiger als ein Massivhaus?

Die Rohbaukosten eines Brunthaler Massivholzhauses können je nach konstruktiver Ausführung der Außenwand die Kosten eines vergleichbaren Ziegelhauses mehr oder weniger weit überschreiten. Das hängt im Wesentlichen vom Anteil an Massivholz ab: Je mehr Massivholz, umso höher die Baukosten.

Allerdings punktet das Brunthaler Holzhaus oftmals mit Kostenreduzierungen beim nachfolgenden Innenausbau: Integrierte (planungsunabhängige) Installationskanäle in den MONOBLOCK-Wänden erleichtern z. B. die Elektroinstallation erheblich, fertige Sichtholz-Oberflächen an Wand und Decken machen Putze oder Verkleidungen überflüssig. Auch weitere Installationsvorteile durch Holz- statt Ziegelbearbeitung können sich bemerkbar machen. Nicht zuletzt kann die vglw. kürzere Bauzeit Mietkosten sparen.

Fazit: Die gesamten Baukosten für ein schlüsselfertiges Brunthaler Holzhaus in Riegelbauweise (BaumHaus LIGHT) werden nach aktuellem Stand geringfügig höher liegen als die für ein vergleichbares Einfamilien-Ziegelhaus. Ein Massivholzhaus in MONOBLOCK-Bauweise kann, je nach Massivholzanteil, mit 10 – 25 Prozent höheren Kosten zu Buche schlagen. Allerdings kauft man damit auch Vorteile in Hinblick auf kürzere Bauzeit, Ökologie und Raumklima etc.


Was kostet ein Brunthaler Holzhaus?

Brunthaler BaumHäuser sind stets individuell geplant und gebaut. Es gibt keine standardisierten Haustypen, keine Modellserien und deshalb auch keine Kataloge und Preislisten. So individuell wie jedes Brunthaler BaumHaus ist, so finden sich auch die Baukosten in einer weiten Bandbreite.

Für eine überschlägige Kosteneinschätzung finden Sie hier Informationen zu wesentlichen Preis bestimmenden Faktoren für ein Brunthaler BaumHaus.


Grundlage zur Einschätzung der Baukosten

Derzeit durchschnittlicher Ansatz für den Bau eines frei stehenden Einfamilienhauses in Brunthaler MONOBLOCK-Bauweise liegt aktuell (Fertigstellung in 2022) bei rund 3.200 Euro/m² Netto-Grundfläche (NGF – siehe oben) .
Diese kalkulatorischen Baukosten orientieren sich an den bislang durchschnittlichen Anforderungen an Architekturkonzept, raum- und haustechnische Ausstattung von über 400 bezugsfertig erstellten Einfamilien-Holzhäusern in MONOBLOCK-Bauweise und gelten überschlägig gemittelt ...

  • bei zwei Geschossebenen: Erdgeschoss + 1 Kniestock- oder Vollgeschoss
  • ab Oberkante Bodenplatte, ohne Keller
  • ohne Nebengebäude
  • inklusive Planungskosten

Im Folgenden beleuchten wir einige wesentliche Aspekte, die sich Kosten reduzierend oder erhöhend auf diesen Mittelwert auswirken können. Sie haben die Möglichkeit, je nach persönlichen Präferenzen eine überschlägige Schätzung für Ihr Projekt vorzunehmen:

Gehen Sie vom o. g. Basiswert von 3.200 Euro pro Quadratmeter Netto-Geschossfläche aus und addieren oder subtrahieren Sie die jeweils angegebene prozentuale Abweichung davon. KurzeErläuterungen zum jeweiligen Skalenpunkt helfen Ihnen mit beispielhaften Ausführungsangaben, eine persönliche Einordnung vorzunehmen.

So erhalten Sie je Skala einen Zwischenwert, mit dem Sie in selber Weise mit der darauffolgenden Skala weiterrechnen. Zum Schluss erhalten Sie ein Ergebnis, das Ihnen im Groben und unverbindlich die geschätzten Quadratmeter-Kosten für Ihr Brunthaler BaumHaus nennt.

1. Fläche

Der erste Schritt ist die flächenmäßige Einordnung Ihres Projektes. Noch mal: Wir gehen in der Skalierung von der Netto-Grundfläche (NGF – siehe oben) ab Oberkante Kellerdecke (bzw. Bodenplatte, wenn ohne Keller gebaut werden soll) aus! Die definitionsgemäße "Wohnfläche" ist unter Abzug entsprechender Flächen für Verkehrswege, Funktionsräume etc. demgemäß geringer.

Hier nehmen die Baukosten pro Quadratmeter mit abnehmender Fläche zunächst einmal zu. Das liegt daran, dass sich die flächenunabhängigen oder nur bedingt flächenabhängigen Kosten (z. B. Planung, Baustelleneinrichtung, Fenster- und Türöffnungen etc.) auf eben weniger Quadratmeter verteilen.

Wie viel Platz brauchen Sie?

2. Architektur, Ausführung

a) Geometrie, Raumkonzept

Neben der Kubatur des Baukörpers, also dem von der Gebäudehülle umschlossenem Volumen, beeinflusst auch seine Geometrie in Grundriss und Schnitt die Baukosten.

  • Kostenrelevant sind Merkmale im Grundriss, wie Lufträume und Galerien, Vor- und Rücksprünge (z. B. Erker), Quergiebel, L-Form, daneben Anzahl der Räume (besonders auch zusätzliche: zweites Badezimmer, mehrere Kinderzimmer, Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum etc.).
    Es gilt: Je mehr Wände/Wandabschnitte, umso mehr Bauteile und Bauteilflächen werden nötig, Bau- und Materialaufwand steigen.
  • Kostenrelevante Merkmale im Schnitt sind z. B. Raumhöhen, Kniestockhöhen, Dachform, Dachneigung etc. , da sie die jeweiligen Bauteilgrößen beeinflussen.

Beachten Sie: Da die Gebäudehülle das kostenintensivste Bauteil ist, hätte ein Baukörper in Würfelform das kostengünstigste Verhältnis von Oberfläche zu Volumen. Das heißt also, die kleinste Außenwand- und Dachfläche bei größter Innenraumfläche. In der Realität am nächsten kommt dieser idealen Form z. B. das Toskanahaus mit quadratischem Grundriss und flach geneigtem Dach. 

Was sind Ihre architektonischen Ansprüche?

b) Konstruktion der Gebäudehülle

In Bezug auf das Brunthaler BaumHaus ist der Anteil von massivem Holz ein kostenrelevanter Aspekt. Grundsätzlich gilt, je größer der Massivholzanteil, umso höher die Baukosten.

Die Konstruktive Ausführung der Gebäudehülle als BaumHaus PUR, BaumHaus EFFIZIENT bzw. EFFIZIENT PLUS oder als BaumHaus LIGHT ist demnach ein wesentlicher Kostenfaktor.

Zum Vergleich: Die vollmassive Außenwand PUR weist mit einer reinen Holzdicke von 30 Zentimetern mehr als drei Mal so viel Massivholzanteil auf wie das BaumHaus EFFIZIENT mit neun Zentimetern.
(Siehe hierzu: Die Außenwand des BaumHauses)

Wie viel Holz für die Hütte darf es sein?

c) Architektonische Gestaltungsdetails

Nicht zuletzt ist die individuelle architektonische Gestaltung wie z. B. Anzahl, Flächen und Geometrie von Fenster- und Türöffnungen (Rundbögen o. ä.), Umfang, Ausführung und Material von Fassaden-, Wand- und Deckenverkleidungen oder -putzen etc. kostenrelevant. Daneben schlagen auch außergewöhnlichere Ausführungen, wie z. B. gewölbte, geschwungene Wandabschnitte oder eine Blockbohlenfassade zu Buche.

Letztlich steigen die Baukosten zumeist umso mehr, je weiter man sich von den "üblichen Standards" wegbewegt.

Wie viel Design muss sein?

3. Ausstattung und Komfort

In der individuellen Ausstattung liegt eine Vielzahl an teils erheblichen Kostenfaktoren zugrunde. Ausführungen von Boden- und Wandbelägen, Elektro-, Wasser- und Heizungsinstallation, Lüftungs- und Klimatechnik, Sanitärausstattung, Treppenausführungen, Sonnenschutzverglasung oder ein Faible für Design bis hin zum Smart Home mit mehr oder weniger weitreichenden Automatisierungslösungen u. ä. können hier jeweils kräftig zu Buche schlagen.

Als anschauliches Beispiel denken Sie an ein Badezimmer: Im Vergleich zu einer traditionellen Sanitärausstattung mit Wand- und Bodenfliesen, Waschtisch, Badewanne, Duschkabine können sich die Kosten für Ihre Badezimmerausstattung mit z. B. Regendusch-Nische und Duschthermostat, Doppelwaschtisch, freistehendem Whirlpool, beheiztem WC-Sitz, Design-Sanitärkeramik und Tadelakt-Kalkputz usw. schnell mal verzehnfachen.

Wie viel Komfort muss sein?

4. Nachhaltigkeit, Ökologie

Zeitgemäße energetische Standards sind selbstverständlich und doch steht man vor der Wahl, wie weitreichend das persönliche Energiemanagement sein soll: Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Null-Energiehaus, Plus-Energiehaus etc. Wie wichtig ist mir Ressourcen schonendes Bauen? Lege ich Wert auf ökologische Baustoffe auch im Innenausbau? Lehmbauplatten oder -putze statt Metall-Ständerwerk mit Holzfaserplatten? Holzfußböden statt Laminat oder PVC? Mineralfarben statt Dispersionsfarben?

In Hinblick auf den Rückbau bei Nutzungsende des Gebäudes sind Schadstofffreiheit, Sortenreinheit, Verwert- und Wiederverwendbarkeit sowie auch Demontageaufwand wichtige Aspekte zur Minimierung von Abbruch- und Entsorgungskosten. Demgemäß sind Baustoffe und Konstruktionen auszuwählen bzw. zu planen, was i. d. R. teils erhöhte Bauteil- und Baukosten zur Folge hat.

Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit/Ökologie?

5. Qualität

Höhere Qualität mit Fokus auf Langlebigkeit sowie langfristig sicheren und energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausstattung erhöht die Investitionskosten aber reduziert Unterhalts-/Betriebskosten und nicht zuletzt auch Rückbaukosten.

Erhöhte Wärmedämmfähigkeit bei Bauelementen wie Fenster und Haustüren, etc. verursachen höhere Baukosten, können aber den Energieaufwand zur Raumtemperierung (Heizung/Kühlung) vglw. verringern. Mit der Qualität der haustechnischen Ausstattung kann sowohl eine Verbesserung der Energieeffizienz wie auch eine Reduzierung von Wartungs- und Reparaturaufwand einhergehen. Für Bauelemente wie Fenster, Türen, Treppen etc. wie auch für die Beschaffenheit von z. B. Bodenbelägen birgt ein Plus an Qualität auch ein Plus an ästhetischer und funktionaler Haltbarkeit.

Wie hoch sind Ihre Qualitätsansprüche?

6. Funktionale Individualität

Besondere individuelle Anforderungen sind ein weiterer Aspekt, der die Baukosten beeinflusst.

Beispielsweise ziehen weiterreichende Anforderungen an die Schadstoffminimierung für z. B. allergie- oder chemikaliensensible Menschen entsprechende Aufwendungen in der Stoffauswahl und -verarbeitung nach sich, was wiederum Herausforderungen in der Bauteilkonstruktion mit sich bringen kann. Nicht zuletzt können u. U. hierzu auch technische Maßnahmen im Rahmen der Raumluftkonditionierung mit Lüftungs-bzw. Klimaanlagen nötig werden. Barrierefreie oder behindertengerechte Ausführung können planerischen, konstruktiven und ausstattungsbezogenen Mehraufwand bedingen. Besondere Anforderungen an inneren und äußeren Schallschutz oder erhöhte Einbruchssicherheit erhöhen die Baukosten ebenfalls.

Welche besonderen Anforderungen sind zu erfüllen?

7. Ökonomie der Risikoverteilung

Investitionen in den Bau eines Eigenheimes sind stets mit Risiken verbunden. Letztendes haben Bauende ein ganze Reihe von Entscheidungen zu treffen: Ist das Grundstück für mein Wunschhaus geeignet? Habe ich Förderrichtlinien berücksichtigt, lokale Anforderungen und Auflagen? Passt die Finanzierung, sind Reserven berücksichtigt? Bin ich ein "Holzhaustyp"?  Sind meine Vorstellungen zu Raumkonzept, Ergonomie, Komfort, Energetik, Ökologie, Wartungsintensität etc. wirtschaftlich umsetzbar, welche Optionen gibt es? Wie kann ich die gewünschte Ausführungsqualität sicherstellen, Terminhaltigkeit? Und auf noch viel mehr Fragen brauchen Sie fundierte Antworten, um Ihre Entscheidung treffen zu können.

So beginnt Risikominimierung für Sie bei der Beratung. Sie soll Ihnen für jede Ihrer Fragen eine klare, überzeugende Entscheidungshilfe sein. Sie soll in Bauverträgen münden, die den Projekterfolg partnerschaftlich für Auftragnehmer und Auftraggeber gleichermaßen im Auge hat.

Verantwortungsbewusste Beratung braucht Zeit, Recherche, Einfühlung und viel Fachverstand. So kann sie keine kostenlose Draufgabe sein. Jedoch kann sie variieren. Je mehr Fragen Sie für sich selbst bereits beantwortet haben, je mehr Optionen Sie bereits recherchiert, abgewogen und entschieden haben, umso weniger individueller Beratungsbedarf besteht, umso mehr Risiko, ob es denn die jeweils richtige Entscheidung gewesen sein wird, liegt bei Ihnen.

Wie viel Risiko wollen Sie tragen?


Ihr Ergebnis

Haben Sie alle Aspekte individuell skaliert, sollte Ihr Ergebnis irgendwo zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Quadratmeter Netto-Grundfläche für ein bezugsfertiges, frei stehendes Einfamilienhaus in Brunthaler MONOBLOCK-Bauweise liegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass es sich hierbei nur um einen überschlägigen und unverbindlichen Schätzwert handeln kann, der für die aktuelle Kostensituation auf dem Bausektor (Fertigstellung in 2022) anzusetzen ist.

Kostenprognosen unterhalb dieses Ergebnisbereiches wären lediglich mit einem hohen Maß an persönlicher Eigenleistung denkbar, wie sie z. B. in den Ausbaustufen ROHBAUHAUS oder AUSBAUHAUS erfolgt, welche in dieser Kostenschätzungshilfe nicht berücksichtigt sind.

Baukosten überhalb des angegebenen Ergebnisbereiches – Sie ahnen es – unterliegen fast keiner Grenze, sind aber unter den hier zur Kalkulation zu Grunde liegenden über 400 Referenzprojekten auch inflationsbereinigt nur sehr seltene Ausnahmefälle.


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