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Bauweisen im Holzhausbau

Im Wesentlichen unterscheidet man heute beim Holzhausbau die Segmente "Massivbauweise" und "Leichtbauweise".

Massivbauweise

In der Massivbauweise sind die "Brettstapelbauweise" und die "Brettsperrholzbauweise" sowie die "Blockbohlenbauweise" weit verbreitet. Das Brunthaler BaumHaus ist mit der Monoblock-Bauweise eine der "massivsten" und gleichzeitig natürlichsten Holzbauweisen.

Brettstapelbauweise

Die Brettstapelbauweise ist eine Bauweise skandinavischen Ursprungs. Hier werden Bretter mit einer Dicke von i. d. R. 22 bis 60 Millimeter zu meist stehend verbauten Wandelementen verbunden. Je nach Breite der Bretter entstehen so Rohwandstärken von etwa acht bis 16 Zentimetern. Die Verbindung der Bretter erfolgt durch Nägel, Holzdübel oder Leim.

 

Blockbohlenbauweise

Die Blockbohlenbauweise ist eine der ältesten Massivholzbauweisen und basiert auf dem liegenden Verbau von Rundholz-, Vierkant- oder Lammellenbohlen mit einer Dicke von ca. 60 bis 70 Millimetern. Manchmal werden die Bohlen zu Balken mit einer Dicke von dann 120 bis 140 Millimetern verbunden (Leim, Dübel, Nägel etc.), zumeist jedoch ist die Konstruktion zweischalig mit einer in der Mitte liegenden Dämmschicht aufgebaut.

Aufgrund von Setzungen, die durch das weitere Austrocknen des verbauten Holzes entstehen können, müssen geeignete Maßnahmen gegen Spaltbildung getroffen werden. Vorgespannte Stahlseile finden hierfür oft Verwendung sowie Dichtungsbänder zwischen den einzelnen Bohlen.

Brettsperrholzbauweise

Aus lageweise über kreuz verbundenen Brettern (meist verleimt, teils geklammert)  entstehen flächige Massivholzbauteile aus i. d. R. drei bis sieben Brettlagen, mit je 8 bis 24 cm Breite, und 1 bis 3,5 cm Dicke. So werden Wand-, Boden- oder Deckenelemente großflächig vorgefertigt.

Brettsperrholzplatten werden als industriell gefertigte Rohware in Nicht-Sichtqualität hergestellt. Für Oberflächen in Sichtholzqualität können entsprechende Decklagen ergänzt werden.

 

Leichtbauweise

Die Leichtbauweise im Holzhausbau wird vor allem im Fertighausbau angewandt. Am häufigsten findet hier der "Holzrahmenbau" Anwendung, der mit nur kleinen konstruktiven Unterschieden auch als Holzständer- oder -tafelbau bezeichnet wird.

Holzrahmenbau

Der Holzrahmenbau besteht aus einem tragenden Gerüst aus überwiegend stehenden Holzbalken und -bohlen, welches mit Holz- oder Gipsfaserplatten beplankt und ausgesteift wird. Zwischen der äußeren und inneren Beplankung befindet sich Dämmmaterial. Die innen liegende Beplankung bildet in der Regel die winddichte Ebene und ist als Dampfbremse ausgefertigt. Die Ausgestaltung der Fassade und der Innenwände kann durch Putze oder Verkleidungen in vielfältiger Optik individualisiert werden.

Diese ursprünglich aus Nordamerika stammende Bauweise wird sehr häufig im Fertighausbau angewandt, da ein hoher Vorfertigungsgrad möglich ist.

 

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